Sonntag, 19. Mai 2019

Vegane Quesadillas - schnelles Feierabendfutter

Eigentlich ist ja mein klassisches Feierabend-Fresschen irgendwas mit Nudeln. Aber es geht auch ein bisschen einfallsreicher, hehe. Zum Beispiel mit diesen Quesadillas, also mit Gemüse und 'Käse' gefüllte, knusprig gebratene Tortillafladen. Geht superfix und schmeckt wunderbar nach verdientem Feierabend. Ich hab als Käseersatz einen veganen Cheddar gefunden, das hat perfekt gepasst.


Vegane Quesadillas
(Für eine hungrige Person)

2 große Weizentortillas
1/4 Paprika
1/4 Zucchini
2 EL Mais
1 Frühlingzwiebel
2 EL veganer Schmand (Creme Vega)
2 Scheiben Keese (z.B. Green Vie Cheddar)
Salz, Pfeffer, Paprika, Cayennepfeffer

Für die Füllung alle Zutaten bis auf die Tortillafladen verrühren und mit den Gewürzen abschmecken.
Ein klein wenig Öl in einer großen Pfanne erhitzen (die Weizentortillas sollten möglichst reinpassen), einen Tortillafladen hineinlegen, mit der Füllung bestreichen (dabei 2 cm Rand frei lassen), mit dem anderen Fladen bedecken und leicht andrücken.
Bei mittlerer Hitze 5 - 7 min erhitzen, dann wenden (ich hab dazu einen kleineren Deckel als die Pfanne hergenommen, auf den Quesadilla gesetzt, Pfanne umgedreht und den Quesadilla vom Deckel wieder in die Pfanne rutschen lassen), dann nochmal von der anderen Seite 5 - 7 min bräunen lassen.
Aus der Pfanne heben, in 6 Stücke teilen und z.B. mit grünem Salat und Salsa oder Guacamole reinmümmeln.


Tipps:
- Mit cheddarmäßigem Käseersatz schmecken die Quesadillas am besten, da die kräftigeren Käsesorten gut Geschmack mit ins Tortillaboot bringen.
- Das Gemüse ist je nach persönlichen Vorlieben austauschbar. Ich mag ja auch mal ein bisschen Ananas dazwischen oder Kidneyböhnchen und rote Zwiebeln, angebratene Champignons oder grüne Bohnen, was eben im Kühlschrank noch so rumliegt ;)

Donnerstag, 9. Mai 2019

Satay-Gemüse-Spieße mit Erdnuss-Sauce [vegan]

Kennt ihr das Gefühl nach einer superanstrengenden Zeit, die dann in einem wichtigen Termin gipfelt, wenn man tagelang schlecht geschlafen hat, kaum Appetit hatte und die Nerven am Ende waren? Man malt sich davor schon aus wie es danach sein würde, all die Dinge für die man auf einmal wieder Zeit hätte, Leute treffen, feiern, gut drauf sein. In Echt sieht das danach bei mir immer gleich aus, erstmal ordentlich futtern, dann schlaaafen und den restlichen Tag gammeln, einfach nur rumgammeln.
Diese Satay-Gemüse-Spieße dürfen übrigens auch ein bisschen vor sich 'hingammeln', hihi, nämlich in leckerer Curry-Marinade um dann nach einer Runde in der Pfanne superlecker zu schmecken und perfekt zur Erdnuss-Sauce zu passen. Dazu noch Pommes und Salat, nomnom. Dafür kann man sich schon mal von der Gammelcouch schälen. 


Satay-Gemüse-Spieße mit Erdnuss-Sauce    
(2 Portionen)

Für die Satay-Gemüse-Spieße:
8 Champignons, braun
1 kleine Zucchini
1/2 Paprika, gelb
1/2 rote Zwiebel
1 kleine Zwiebel
4 EL Kokosmilch
1 EL Curry
1 TL Kurkuma
Salz, Pfeffer, Zucker

Champignons putzen, Zucchini in dicke Scheiben, Paprika in mundgerechte Stücke schneiden und rote Zwiebel vierteln.
Die kleine Zwiebel mit Kokosmilch, Curry, Kurkuma, etwas Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker pürieren (ich mach das im Tupper Quickchef).
Das vorbereitete Gemüse mit der Marinade vermischen und abgedeckt 1h ziehen lassen.
Dann die marinierten Gemüsestücke abwechselnd auf Schaschlikspieße stecken.
In einer ausreichend großen Pfanne etwas Öl erhitzen und die Spieße rundherum anbraten, bis sie schön angeröstet sind.


Für die Erdnuss-Sauce:
10 g Tamarinde, gepresst
ca. 200 ml Kokosmilch
3 TL Erdnussmus (keine Erdnussbutter)
1 TL Rohrohrzucker
1 Chili, getrocknet (oder nach Geschmack)
1 EL Sojasauce, hell
Salz

Tamarinde in 100 ml kaltem Wasser einweichen. Nach 10 min auspressen und Tamarindenfasern wegwerfen.
Tamarindensud mit restlichen Zutaten mischen und aufkochen. Bei mittlerer Hitze ca. 10 min einköcheln lassen, bis die Sauce andickt. Mit Salz abschmecken.


Bei uns gab's zu den Satay-Gemüsespießen mit Erdnuss-Sauce ganz einfach noch Backofen-Pommes und Gurkensalat. Die Erdnuss-Sauce passt super zu den Pommes oder zu jeder anderen selbstgemachten Ofen-Kartoffel-Beilage.

Falls ihr schon in Grill-Stimmung seid, könnt ihr die Satay-Spieße natürlich auch auf den Grill werfen und mit dem tollen Curryduft eure Mitgriller neidisch werden lassen. Bereitet dann lieber mehr Spieße vor als ihr allein schaffen würdet, erfahrungsgemäß landet bei so leckeren bunten Grillspießen ein Großteil auf den Tellern der anderen ;)

Donnerstag, 25. April 2019

Pasta all'arrabiata mit gerösteter Paprika und Fenchel [vegan]

Gerade bei Pastagerichten koche ich meistens immer dieselben Saucen. Aber so langsam schleicht sich doch hin und wieder ein neues Rezeptchen dazwischen. Gerade manche Klassiker hab ich erst vor kurzem ausprobiert, wie Pasta alla Norma oder diese Arrabiata hier. Wobei bissle Finesse muss schon sein. Deshalb gab's zur Pasta all'arrabiata noch mediterranes Röstgemüse in Form von Paprika und Fenchel dazu. Die Arrabiatasauce für sich war schon so lecker und mit dem gerösteten Gemüse dazu war's nochmal extra fancy. Die wird's die nächsten warmen Monate bestimmt noch ein paar mal geben. Das nächste mal dann am Balkon für extra Urlaubsfeeling inmitten der Thymian-, Oregano- und Basilikumkräuter.


Pasta all'arrabiata mit Röstgemüse
(2 - 3 Portionen)

300 g Nudeln (Penne, Rigatoni, Tortiglioni)
1 Paprika (ich hatte halb rot, halb gelb)
1 Fenchel (250 g)
1 mittelgroße Zwiebel (70 g)
2 Knoblauchzehen
1/2 - 1 Chilischote
1 EL Tomatenmark
1 Glas stückige Tomaten (420 ml)
2 Zweige Thymian
1 TL Petersilie gehackt (bei mir TK)
Salz, Pfeffer, Zucker
3 EL Pflanzenöl

1. Paprika in mundgerechte Stücke schneiden, Fenchel vom Strunk entfernen, quer halbieren und längs in 1 - 2 cm breite Streifen schneiden (Fenchelkraut aufheben).
Mit einer Mischung aus 2 EL Öl, 1 gepressten Knoblauchzehe, den abgezupften Blättchen, Salz und Pfeffer marinieren und auf einem Backblech bei 220°C (Ober-/Unterhitze) ca. 20 min rösten. Zwischendurch einmal wenden und dann im Backofen warm halten.

2. Zwiebel fein würfeln, Knoblauchzehe fein hacken, Chili längs in Streifen schneiden und fein würfeln.
1 EL Öl in einem Topf (Pfanne geht auch aber spratzelt mehr rum^^) erhitzen und Zwiebeln darin glasig dünsten. Chili, Knoblauch und Tomatenmark zugeben und 1 min unter rühren mitrösten. Mit stückigen Tomaten ablöschen, aufkochen und bei mittlerer Hitze ca. 15 min einkochen lassen. Zum Schluss hin Petersilie einrühren, mit einer Prise Zucker, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

3. Während die Tomatensauce vor sich hin köchelt die Nudeln in reichlich Salzwasser al dente kochen und abgießen.

4. Nudeln mit Arrabiatasauce und geröstetem Gemüse anrichten und mit Fenchelkraut garnieren. Wer mag kann auch noch Hefeflocken oder Parmesan darüberstreuen.


Ich bin ja kein so riesiger Parmesanfan weswegen es die Pasta all'arrabiata für mich pur gibt, für den Herrn des Hauses darf der Berg frisch gehobelten Parmesans allerdings nie fehlen ;)
Übrigens hat der Nicht-so-der-mega-Fenchelfan am Tisch angemerkt, dass man das Röstgemüse vielleicht lieber mit Aubergine machen könnte oder mit kleineren Fenchelstücken. Das geht natürlich genauso, was einem eben so schmeckt. Hauptattraktion ist schon die lecker tomatig-feurige Arrabiata.

Montag, 8. April 2019

Vegane Schwarzwälder Kirschtorte

Was nicht so alles zustande kommt, wenn nach einer Weihnachtsfeier Kirschwasser übrig bleibt. Pur ein Grauen aber in einer Schwarzwälder Kirschtorte verbaut dann vielleicht doch ganz lecker? Meine Kollegen haben das Experiment tapfer überstanden und die komplett vegane Torte hat damit den Omni-Test bravurös gemeistert. Die Torte ist ja auch weit entfernt von so manch langweiliger Interpretation der Schwarzwälder Kirschtorte mit purer Sahne, trockenem Kakao-Boden den man mit Kirschwasser tränken muss dass er genießbar wird und mit Stärke zu festem Glibber gekochten Kirschen als Füllung. In dieser Variante dagegen hat sich in so gut wie jeder Komponente ein kleines Highlight versteckt. So muss eine Schwarzwälder Kirschtorte sein. Und durch die vegane Sahne ist sie auch gleich noch ein kleines bisschen leichter als die gewohnte Sahnebombe.


Normalerweiße tränkt man ja die Böden mit dem Kirschwasser. Da der Schoko-Biskuit aber schon perfekt saftig und fluffig ist, hab ich den Schnaps lieber in der Tortencreme versteckt. Und weil zu einer richtigen Torte ein keksiger Boden gehört wurde diesmal auch ein Mürbteigboden gebacken. So hat man alles in einer Torte vereint, das man sich wünschen kann: Knuspriger Keksboden, fluffiger Schoko-Biskuit, fruchtiger Kirschgelee und die saftigen Kirschen, dann die leicht schnapslige, vanillige Tortencreme und ein Häubchen aus zarten Schokoflöckchen. Schwarzwälder Kirschtorte wie aus dem Bilderbuch.


Schwarzwälder Kirschtorte      
(für eine 26-cm-Springform)

Mürbteigboden:
150 g Mehl (Dinkel Typ 630)
100 g Margarine (Alsan)
50 g Rohrohrzucker
1 EL Vanillezucker

Schokobiskuit:
200 g Mehl (Dinkel Typ 630)
150 g Zucker
1 EL Vanillezucker
1 Pck Natron (5g)
1 kleine Prise Salz
30 g Kakao
250 ml Wasser, lauwarm
120 g Kirschgelee
80 ml Pflanzenöl, neutrales
1 EL Apfelessig

Tortencreme und Deko:
1 Glas Kirschen, entkernt (Abtropfgewicht: 280 g)
400 ml Schlagcreme (Schlagfix, ungesüßt), gut gekühlt
5 EL Sahnesteif (San Apart)
3 EL Vanillezucker (+ etwas gemahlene Vanille)
2 EL Puderzucker
40 ml Kirschwasser
30 g Schokolade, Zartbitter (80% Kakao)
Cocktailkirschen
ca. 6 EL Kirschgelee

Zubereitung:
Aus den Zutaten für den Mürbteig einen homogenen Teig kneten.
Eine Springform mit 26 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen.
Teig auf dem Boden der Form plattdrücken, mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Bei 180°C (Ober-/Unterhitze) 15 - 18 min backen, bis der Teig goldig wird.
Aus dem Ofen nehmen und komplett abkühlen lassen.

Für den Biskuit eine Springform mit 26 cm Durchmesser ausfetten (ich fette nur die Ränder und kleide den Boden mit Backpapier aus, dann lässt sich der fertig gebackene Boden super von der Form heben). Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Die trockenen Zutaten in einer großen Rührschüssel vermischen und durchsieben.
Die nassen Zutaten mit einem Schneebesen gut verrühren, bis sich der Kirschgelee gelöst hat.
Nun die nassen Zutaten zu den trockenen in die Rührschüssel gießen und mit einem Schneebesen zügig zu einem einigermaßen glatten Teig verrühren (wichtig: hier nicht zu lange rühren, da der Teig sonst nicht mehr schön aufgeht, wirklich nur geradeso vermischen, dass keine großen Klumpen mehr im Teig sind).
Sofort in die vorbereitete Springform füllen und bei 180°C (Ober-/Unterhitze) 25 min backen (Stäbchenprobe!).
Herausnehmen und 10 min abkühlen lassen. Dann aus der Form lösen und komplett abkühlen lassen.

Für die Tortencreme die Schlagcreme mit Sahnesteif, Vanillezucker und Kirschwasser steif schlagen. Mit etwas gemahlener Vanille und Puderzucker abschmecken.

Bevor ihr die Schwarzwälder Kirschtorte zusammensetzt den Schokobiskuit waagerecht in zwei Hälften teilen, die Kirschen abtropfen lassen und die Schokolade raspeln.


Die Torte dann folgendermaßen zusammenbauen:
- Zuerst den Mürbteigboden auf eine Tortenplatte setzen.
- Mit 2 bis 3 EL Kirschgelee bestreichen.
- Untere Biskuithälfte aufsetzen und etwas andrücken.
- Mit 3 EL Kirschgelee bestreichen und mit den abgetropften Kirschen belegen.
- Ca. 1/3 der Tortencreme darauf geben und verstreichen. Es sollten alle Kirschen mit der Creme bedeckt sein.
- Zweite Biskuithälfte aufsetzen und leicht andrücken.
- Mit der restlichen Tortencreme (bis auf 2 - 3 EL für die Deko) komplett einstreichen und die Oberfläche glätten.
- Mit ein paar Cremetupfen, Cocktailkirschen und geraspelter Schokolade verzieren.
- Tortenhaube aufsetzen und die Schwarzwälder über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.


Tipps:
- Die Böden könnt ihr auch einen Tag vorher schon backen, gerade Biskuitböden lassen sich oft besser schneiden wenn sie einen Tag ruhen konnten.
- Das Kirschwasser ist natürlich keine Pflicht, wenn ihr eine alkoholfreie Variante machen wollt, lasst es einfach ersatzlos weg. Ihr könnt dann auch die Sahnesteifmenge um 1 bis 2 EL verringern.
- Statt der Cocktailkirschen nehme ich lieber Amarenakirschen. Die sind zwar sehr dunkel aber schmecken dafür toll. Die Cocktailkirschen schmecken nämlich nur nach Zucker.
- Wenn ihr Cocktailkirschen draufmachen wollt und keine veganen findet: Die sind bei den süßen Konserven in einem Glas. In der Backabteilung findet man nur die Belegkirschen und da hab ich noch nie welche ohne Echtes Karmin als Färbemittel gefunden.

Sonntag, 17. März 2019

Auberginen-Kebab - veganes Döner-Glück

So einen klassischen Döner hab ich nach meiner Entscheidung nie wieder Fleisch zu essen ziemlich schnell vermisst. Das war einfach eine tolle Geschmackskombi. Frisch geröstetes Fladenbrot, der knackige Salat, knoblauchige Sauce und dann dieses toll gewürzte Dönerfleisch. Nach Jahren des Durchprobierens hab ich jetzt einen neuen Favoriten, der sogar meinem Fleischersatz-Nasenrümpfer super schmeckt: Auberginen-Kebab! Sooo lecker, sag ich euch! Klingt komisch? Ist aber so :D Die Auberginenschnipsel nehmen die würzige Marinade super auf und nach dem Anbraten haben sie eine tolle Konsistenz, noch schön weich aber mit angeknusperten Stellen. Gab's jetzt schon öfters und schmeckte uns jedesmal super, als bunter Teller mit Tomatenbulgur, Zaziki, Salat und Fladenbrot, genauso wie klassisch als Döner im Fladenbrot oder Dürüm Döner oooder mit Pommes, Zaziki und Gurkensalat. Probiert es unbedingt mal aus, es ist sooo guuut!

Auberginen-Döner

Auberginen-Kebab    
(2 Portionen)

1 Aubergine (ca. 400 g)
Salz
1 große Zwiebel
3 - 4 EL Olivenöl
2 - 3 TL Kebab-Gewürz (oder Gyros-Gewürz, was ihr eben lieber mögt)
1/2 TL Paprika
1 TL mittelscharfer Senf

Aubergine in Scheiben schneiden, mit Salz bestreuen und mind. 10 min ziehen lassen.
Zwiebel halbieren und in Ringe schneiden.
Alle Auberginenscheiben gut abtupfen und dann ungleichmäßig in Stücke schneiden (ungefähr so wie Dönerfleisch-Schnipsel).
Auberginen mit Zwiebeln, Öl, Kebabgewürz, Paprika und Senf vermischen und ein paar Stunden, besser über Nacht, durchziehen lassen.
Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und bei mittlerer Hitze unter mehrmaligem Wenden anbraten (dauert so ca. 20 min bis sie auch ein bisschen knusprig werden). Mit Salz und evtl. etwas mehr Kebab-Gewürz abschmecken.
Mit z.B. lecker Bulgur, Zaziki, Fladenbrot und Salat servieren.

Tipps:
Da meine Kebab-Gewürzmischung sehr viel Salz enthält mische ich lieber selbst was zusammen, so kann ich den Salzanteil besser dosieren.
Kebab-Gewürz: 1 TL Zwiebelpulver, 1 TL Knoblauchgranulat, 1/2 TL Pfeffer, 1/2 TL Kreuzkümmel, 1/2 TL Oregano, 1/4 TL Sumach (oder ein bisschen Zitronenschale), 1 Msp Zimt.
Salz gebe ich dann erst während dem Anbraten noch dazu, da die Auberginen sehr unterschiedlich salzig sein können, je nachdem wie gut man abgetupft hat.

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