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Sonntag, 11. März 2018

Knusper-Nougat-Würfel [Pralinentime]

Ha, da hatte es ja noch Schnee, als ich die kleinen Knusper-Würfelchen geknipst hab. Cremiges, zartschmelzendes Nougat mit schön crunchigem Mandelkrokant, voll legga. Die Masse wird einfach ausgestrichen, dann in Würfel geschnitten und mit Schokolade überzogen. Kurz vor Weihnachten wird bei uns ja immer die Pralinen-Manufaktur angeschmissen. Jedesmal gibt's vier verschiedene Sorten für die liebe Verwandtschaft. Diese Knusper-Nougat-Würfel gab es bisher fast jedes Jahr.


Knusper-Nougat-Würfel   
(49 Stück)

300 g Zartbitterschokolade (50 + 50 + 200)
50 g Mandeln, gehobelt
50 g Zucker
50 ml Wasser
125 g Nougat, dunkles
50 g Sahne (oder Schlagcreme)
50 g Butter (oder Alsan)

50 g Zartbitter hacken, überm Wasserbad schmelzen und auf einem Bogen Backpapier ca. 16 x 16 cm ausstreichen, erkalten lassen.
Zucker und Wasser in einem kleinen Topf zum kochen bringen. Köcheln lassen bis sich die Masse gelb färbt. Mandeln unterheben und unter Rühren ankaramellisieren lassen. Auf einem Bogen Backpapier verteilen bzw. ausstreichen und erkalten lassen. Dann zu Mandelkrokantstückchen hacken.
50 g Zartbitter hacken. Nougat, Sahne und Butter erhitzen bis es geschmolzen ist. Über die gehackte Schokolade gießen, kurz ziehen lassen und dann verrühren bis sich die Schokolade mit dem Rest vermischt hat. Mandelkrokant unterheben. Abkühlen lassen bis die Masse etwas fester ist, sich aber noch streichen lässt.
Nougatmasse auf der vorbereiteten Schokoplatte gleichmäßig verstreichen, kühl stellen.
200 g Zartbitter schmelzen, Knuspernougat in Quader schneiden, in die Schokolade tauchen, überschüssige Schokolade abstreifen und auf Butterbrotpapier absetzen. Mit der Rückseite einer Kuchengabel auf die noch flüssige Oberfläche drücken und abheben, so entsteht das Muster wie auf den Fotos. Abkühlen lassen.


Vor dem Schokolieren schaut der Knusper-Würfel aber auch nicht schlecht aus, wir haben ein paar einfach so in Pralinen-Papierschälchen gesetzt. Nur zum Verpacken in Tüten sind sie so nicht gut geeignet, weil sie an die anderen Pralinen randitschen und angedrückt werden.


Mir gefällt das Muster das durch die Gabelzinken entsteht voll gut auf den Würfelchen. Einfach und effektvoll, ohne spezielles Pralinenwerkzeug. Überhaupt braucht man für diese Pralinen null freakiges Zeugs, keine Förmchen, Pralinengabeln oder crazy Zutaten wie Glucosesirup usw. Alles im Supermarkt aufzutreiben.


Falls ihr die Pralinen vegan machen wollt, ist das ganz easy. Einfach darauf achten, dass die dunkle Schokolade und das Nougat kein Milchzeugs drin haben (Nougat von Ruf ist z.B. vegan), die Butter mit Alsan oder Pflanzenmargarine ersetzen und statt der Sahne eine pflanzliche Alternative, Schlagcreme, Soja Cuisine oder so benutzen.

Montag, 9. Januar 2017

Himbeer-Cassis-Trüffel [Pralinentime]

Folgendes Szenario: 2. Weihnachtsfeiertag, kurz nach der Mittagsvöllerei, die restliche Verwandschaft wird noch beschert, jeder bekommt sein Packerl Pralinen (10 Stück pro Nase). Mein Bruder, der gerade noch schnaufend von der Eckbank zum Sessel gerobbt ist, weil nach Sauerbraten und Co. die Hose etwas spannt, sitzt plötzlich wieder neben mir. Knibbelt die Pralinentüte auf, futtert ein, zwei Pralinen, 'moah voi guad, Schwester!' Futtert noch ein paar, 'schmatz schmatz', tauscht zwei Stück gegen Alkoholhaltige aus dem Tütchen seiner schwangeren Frau. Drei Pralinen sind noch übrig. Irgendjemand erzählt ein paar lustige Geschichten. Tüte knistert wieder, schwups, sind die letzten drei Pralinen auch weg. Whaaat? Also echt jedem anderen wär nach so viel Zucker in 20 min sauschlecht... Aber so ist das jedes Jahr. Mutti schnaboliert einzeln über Wochen verteilt an ihr Tütchen ran und die Brüder eher so 'nomnomnom, rülps, yeah, voi guad, höhö...' alles auf einmal weg.


Aber haben wohl gemundet, die kleinen Pralinchen. Und nachdem die Rezepte nun jahrelang gehütet worden sind, werden die endlich mal gelüftet. Den Anfang macht die neueste Sorte: Himbeer-Cassis-Trüffel. Wahnsinnig fruchtig und schön säuerlich außenrum. Meine liebste Fruchtpraline! Ich hab drei Jahre rumprobiert, bis ich zufrieden war mit der fruchtigen Praline im Bunde und nun bin ich endlich am Ziel angekommen. Knack, mmh, jamm!


Himbeer-Cassis-Trüffel   
(63 Pralinen)

250 g Himbeeren, TK
100 g Puderzucker
50 g Glukosesirup
150 g Kuvertüre, dunkle
50 g Vollmilchschokolade
1 Lage Hohlkugeln, Zartbitter (63 Stück)
200 g Kuvertüre, dunkle
6 EL Zucker
15 g Cassis-Pulver (schwarze Johannisbeere)

Himbeeren auftauen lassen, evtl. ausgetretene Flüssigkeit abschütten. Mit Puderzucker in einem Topf aufkochen und mind. 5 min köcheln lassen, bis die Himbeeren schön weich sind.
Glukosesirup einrühren bis es sich aufgelöst hat.
Himbeersud durch ein Sieb passieren.
Dunkle Kuvertüre (150g) mit Vollmilchschokolade grob klein hacken, mit dem heißen Himbeersud übergießen und verrühren bis alles gut vermischt ist. Falls der Sud schon zu kalt ist, die Himbeer-Schokoladen-Mischung nochmals leicht erwärmen, bis die Schokolade gut schmilzt.
Die Masse auf etwa 30°C abkühlen lassen.
Nun die Himbeer-Schokoladen-Masse in einen Spritzbeutel füllen (oder in eine Gefriertüte und dann ein Eckchen abschneiden) und die Hohlkugeln mit der Masse befüllen. Komplett abkühlen lassen.
50 g dunkle Kuvertüre schmelzen, die Hohlkugeln damit verschließen.
Sobald die Schokolade hart geworden ist die restliche dunkle Kuvertüre bei 50-55°C schmelzen. In einem Schälchen den Zucker mit dem Cassispulver vermischen.
Nun jede Kugel wie auf einer 'Panierstraße' erst dünn mit Schokolade überziehen (etwas Schokolade in die hohle Handfläche geben und die Kugel darin wälzen) und dann im Cassis-Zucker wälzen bis rundherum eine lila Zuckerschicht klebt. Wir waren dafür zu zweit (einer für die Schoki, der andre für die Zuckerwälzerei), alleine wirds eine arge Sauerei. Aber man kann die Pralinen ja auch sonstwie verzieren, einfach nur Schokolade ist auch lecker.


Tipp 1: Man kann natürlich auch noch etwas Himbeergeist in die Füllung geben. Ich wollte eigentlich beide Varianten ausprobieren, hab dann aber vergessen nach der Hälfte der Kugeln den Schnaps in die Restfüllung zu mischen und plötzlich waren alle alkoholfrei ;)

Tipp 2: Diese Pralinen kann man auch supereinfach vegan basteln. Die Vollmilchschoki mit Zartbitter oder iChoc ersetzen, bei der Kuvertüre darauf achten, dass kein Milchzeug drin ist und bing, schon gibts leckere vegane Pralinchen.

Tipp 3: Wenn ihr die Pralinen nur mit Schokolade überzieht unbedingt beim Schmelzen der Schoki nicht über 55°C kommen, sonst wird euch der Schokoladenüberzug beim Trocknen so komisch weiß. Am besten bei ca 55°C schmelzen und zum Verarbeiten auf 28°C abkühlen lassen, dann knackt die Schokolade nachher richtig schön beim Reinbeißen.


Montag, 15. Dezember 2014

Kulinarischer Adventskalender - Double Layer Toffee Pralinen

Man kann es kaum fassen, aber das 15. Türchen des legendären Kulinarischen Adventskalenders auf Zorra's Kochtopf darf tatsächlich meine Wenigkeit öffnen! Bereits zum zehnten Mal ist es so weit. Wie jedes Jahr öffnet sich jeden Dezembertag bis Weihnachten ein neues Kalendertürchen auf verschiedenen Blogs. Diesmal sogar noch ein 25stes Mal, da an Heilig Abend gleich ein Doppeltürchen himmlisch knarzend seine Geheimnisse preisgibt. Apropos Preise, natürlich gibts auch wieder drei Verlosungsrunden mit jeder Menge abgefahrener Gewinne. Die zweite Runde läuft noch bis 17. Dezember, also noch schnell reinklicken und die drei Fragen beantworten.

Für so ein Türchen sollte es natürlich ein extra tolles Rezept sein. Da im Hause Wos zum Essn zu Weihnachten die alljährliche Pralinen-Manufaktur angeworfen wird, gibts heute hinter Türchen Nummer 15 das neueste Mitglied im Pralinentütchen: Double Layer Toffee Pralinen. Die sind ausnahmsweise mal recht einfach und nervenschonend zuzubereiten. Denn so manche Sorte hat mich und auch den Schnuffi schon in den Wahnsinn getrieben. Ok, wohl eher den Schnuffi. Ich kann bei der Herstellung der kleinen Pralinchen nämlich etwas *hust* penibel sein... Aber die Orangen-Marzipan-Stangen haben allein mich letztes Jahr fies ausrasten lassen. Ich habe eines der klebrigen kleinen Marzipanmistwürschtl, das mal wieder beim Schokolieren an der Gabel festgepappt war und beim Abstreifen hässlich verwuzelt wurde, an die Wand gepfeffert und es mit einem ganz arg bösen Schimpfwort angefaucht, eiei. Es wurden trotzdem wunderbar schöne und leckere Pralinen und schon ein paar Sekunden später musste ich drüber lachen, wie ich das arme zergnatschte Marzipanhäufchen von den Küchenfliesen kratzte.


Die neue Sorte dagegen ist ganz stressfrei herzustellen und durch die zwei Schichten trotzdem ganz tuffig. Zuerst wird eine gewöhnliche Sahne-Toffee-Masse zusammengeköchelt und als untere Schicht in eine Form gefüllt. Die schmeckt übrigens so ähnlich wie diese Sahne-Toffee-Teile mit der Kuh drauf. Darauf kommt dann eine weiße Schokoladen-Toffee-Schicht mit leichter Orangennote. Passt echt super zusammen und ist schön pappig, wie sichs für Toffees eben gehört. Achtung, klebt vollgas an den Zähnen, hehe, da hat man länger was davon.


Double Layer Toffee Pralinen 
(ca. 36 Pralinen)

125 g Sahne
200 g Zucker
65 g Butter

Sahne, Zucker und Butter in einem Topf aufkochen, leicht durchschwenken, bis sich alles einigermaßen vermischt hat. Dann bei milder Hitze 20 bis 25 min leicht köcheln lassen bis die Masse ankaramellisiert. Immer dabei bleiben und nicht umrühren! Die Masse nicht zu dunkel werden lassen. Am besten eine kleine Probe nehmen und testen, ob die Masse schon pappig wird.
In eine mit Backpapier ausgekleidete Form (15cm x 15cm) gießen und glatt streichen. Auskühlen lassen.

75 g Sahne
50 g Butter
125 g Zucker
125 g Schokolade, weiß, gehackt
50 g Marshmallowcreme (Fluffer)
1 TL Orangenschale, fein gerieben

Sahne, Butter, Zucker, Hälfte der Schokolade und Orangenschale in einem Topf erhitzen und ca. 10 min leise köcheln lassen bis die Masse leicht andickt. Restliche Schokolade und Marshmallowcreme unterrühren. Vorsichtig auf die Sahne-Toffee-Schicht gießen und glatt streichen. Gut durchkühlen.

Die erkaltete Masse kann man dann in Würfel oder Rauten schneiden oder auch fantasievollere Formen ausstechen und die Reste wegnaschen.

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Kleine Geister mit zartem Fruchtkern: Beeren-Trüffel

Jawoll, schon wieder weihnachtets wie die Sau. Also eben mal die Pralinen-Manufaktur im Hause WzE angeschmissen und einen Kühlschrank voller feinster, zartschmelzender, likörtrüffeliger, fruchtiger, knuspriger und superhübscher Pralinen produziert. Zum Schluss hatten wir 1,2 kg weiße Kuvertüre, 0,7 kg dunkle Kuvertüre, fast ein halbes Kilo Rohmarzipan, einen Block Nougat und jede Menge Butter, Sahne, Zucker usw. verarbeitet. Yay!

Dieses Jahr gabs für die Verwandschaft Eierlikör-Vanille-Trüffel, Knusper-Nougat-Würfel, Orangen-Marzipan-Stangen und Zarte Beeren-Kugeln.


Neu im Päckchen dieses Jahr waren, neben leckeren Knusper-Nougat-Würfeln, die weißen Beeren-Trüffel: Wunderbar himbeerige und zart schmelzende Pralinen im weißen Schokoladenmantel mit süßem Knusperfüßchen.

Unter dem weißen Häubchen versteckt sich die ultra zart schmelzende rosa Beerencreme auf einem knurpsigen Zuckerkristallbett.


Beeren-Trüffel  
(55 Stück)

450 g Kuvertüre, weiße
150 g TK-Himbeeren
50 ml Sahne
30 g Butter
1 EL Erdbeersirup
1 EL Himbeerlikör

Sahne und Butter in einem Topf leicht erhitzen. Grob gehackte Schokolade zugeben und so lange rühren bis die Schokolade geschmolzen ist.
Himbeeren pürieren, evtl durch ein Sieb streichen und mit dem Erdbeersirup und dem Likör zur Schokoladenmasse geben. Kräftig verrühren und kalt stellen.
Mit einem Teelöffel Nocken abstechen und Kugeln daraus formen. Wieder kühl stellen.

250 g Kuvertüre, weiße
roter Zuckerdekor
Papier-Pralinenförmchen

Kuvertüre vorsichtig schmelzen.
Den Boden der Papierförmchen mit Zuckerdekor ausstreuen und die Himbeerkugeln darauf setzen. Mit der Schokolade vorsichtig überziehen und mit ein paar Zuckerdekorstreuseln verzieren.
Kühl aufbewahren!

Freitag, 4. Oktober 2013

Knusprig karamellig in cremigem Schokonougat und dazu vanillig trüffelig - mit einem Wort: lechz!

Zu Weihnachten schmeißen H. und ich wieder die kleine Pralinenmanufaktur an. Da gibts dann so leckere Sachen wie Orangen-Marzipan Stangen, Eierlikör-Vanille-Trüffel und feine Rumkugeln. Damit es aber nicht langweilig wird soll natürlich jedes Jahr etwas Neues dabei sein... Und um dem feinen Gaumen der Verwandschaft gerecht zu werden wird jetzt schon mit der Testerei angefangen. Heute hab ich eine Praline mit Nougat ausprobiert, die fehlt nämlich noch im Repertoir und sollte aber nicht zu banal sein, dass sie gegen Vanilletrüffel und Co. nicht abstinkt;) Geworden ist es dann eine zweischichtige Angelegenheit, unten dunkler Nougat mit Mandelkrokantsplittern und darauf eine weiße, mit Orange und Vanille aufgemotzte, Trüffelcreme. Schon ein paar Arbeitsschritte, aber wenns geil schmecken soll muss man manchmal etwas mehr Zeit investieren. Es lohnt sich hier auf jeden Fall *schleck*!

Gut gekühlt gleich noch besser: Knusprige Schokoladentrüffel, unten Nougat mit Mandelkrokant, oben weiße Trüffelcreme mit Vanille und Orangenschale:D

Crunchy Double Chocolate Truffles 

50 g Kuvertüre, Zartbitter

Schokolade im Wasserbad langsam schmelzen. Ein ca. 20 x 20 cm großes Teil aus Backpapier ausschneiden, mit Alufolie umrahmen und die geschmolzene Schokolade auf dem Boden verstreichen.

50 g Mandeln, gehobelt
50 g Zucker, weiß
50 ml Wasser

Zucker und Wasser zum Kochen bringen. So lange köcheln lassen, bis es eine hellgelbe Farbe annimmt. Jetzt Mandeln untermischen und so lange weiterrühren bis alles goldbraun ist. Auf ein Stück Backpapier streichen und abkühlen lassen. Danach mit einem Nudelholz grob zerkleinern.

125 g Nougat
50 ml Sahne
50 g Butter
50 g Kuvertüre, Zartbitter

Nougat, Sahne und Butter schmelzen, Kuvertüre unterrühren bis sie geschmolzen ist und alles gut abkühlen lassen, bis die Masse streichfest ist.

Mit dem Mandelkrokant vermischen und auf die feste Schokoladenschicht streichen.

50 ml Sahne
50 g Butter
150 g Kuvertüre, weiß
1 Msp Vanille, gemahlen
1/4 TL Orangenschale, gerieben

Sahne, Butter, Vanille und Orangenschale erhitzen, Kuvertüre einrühren bis sie geschmolzen ist. Abkühlen lassen und wenn sie streichfest ist auf die Nougatschicht streichen. Gut durchkühlen lassen.

300 g Kuvertüre, Zartbitter

Kuvertüre vorsichtig im Wasserbad schmelzen, dabei immer rühren und nicht über 45ºC warm werden lassen, sonst entstehen später unschöne stumpfgraue Stellen in der Schokolade.
Pralinenplatte in gleichmäßig große Stücke schneiden und mit der Schokolade überziehen. Nach Belieben verzieren und trocknen lassen. Kühl aufbewahren.


Mit der Überdosis Schokolade im Miniformat reich ich das Rezept auch gleich noch bei Barbaras 'klein und schokoladigsüß'-Blog-Event ein:D Bin gespannt was da alles für putzige unschuldige Schokobomben zusammengetragen werden.

 
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