Dienstag, 15. August 2017

Pulled Soja mit Ananas ♡ in süß-saurer Soße [vegan]

Auf Instagram hab ich schon rumgeheult, ja ich bin voll krank, buhu. So Hals, Mandeln, Rachen, irgendwas. Auf jeden Fall ist essen voll doof so, wenn jeder Schluck weh tut. Vielleicht hätt ich auch am Sonntag brav zu Hause bleiben sollen mit den dicken, zwickigen Mandeln, anstatt auf's Gäuboden-Volksfest zu rennen und Bier reinzukippen... Das war's also mit meinem verlängerten Wochenende, morgen geh ich doch mal zum Arzt :P


Derweil darf Männchen ganz viel Tee kochen und die Vorräte nach Halsweh-tauglichem Futter durchwühlen. Abends gab's Lieferfutter, Mangocurry ohne Scharf für mich, Männchen hat sich nen Riesen-Burger mit Spiegelei und so bestellt, mit Mango und Co kann man ihn ja jagen. Ich dagegen steh voll auf Ananas, Teriyaki, süß-sauer, ach ja und Tofu oder Sojalappen. So wie dieses süß-saure Pulled Soja mit Ananas, haaa, das wär die Schreckenskombi für ihn gewesen. Deshalb gab's das Fresschen auch an nem 'sturmfreien' Abend, konnte alles für mich allein behalten, noom.


Pulled Soja in süß-saurer Soße    
(2 bis 3 Portionen, je nach Beilage und Hunger)

50 g Pulled Soja*
Gemüsebrühe
1 EL Sojasauce
1 EL Zitronensaft
5 EL Orangensaft
1 TL Agavendicksaft**
1/2 Paprika (bei mir rot und grün gemischt)
1 Karotte
1/2 Zucchini
1/2 Zwiebel
4 Frühlingszwiebeln
100 g Sojasprossen
1 Mini-Dose Ananas, in Stücke, ohne Zuckerzusatz (den Saft brauchen wir auch!)
200 ml Gemüsebrühe
1 geh. EL Dinkelmehl
Salz, Pfeffer, Ingwer, Chili

Pulled Soja mit Gemüsebrühe übergießen und 10 min köcheln lassen, dann herausnehmen und etwas ausdrücken.
Sojasacue, Zitronensaft, Orangensaft und Agavendicksaft mischen und das Pulled Soja darin marinieren bis der Rest vorbereitet ist.
Paprika in mundgerechte Stücke schneiden, Karotte in Stifte schneiden, Zucchini halbieren und schräg in Scheiben schneiden, Zwiebel längs in Streifen schneiden, zusammen zur Seite stellen. Frühlingszwiebel schräg in Ringe schneiden, Sojasprossen waschen und mit den Frühlingszwiebeln zur Seite stellen.
1 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen, Pulled Soja aus der Marinade holen und anbraten (ich hab noch etwas Fleischwürze dran gemacht, könnt ihr aber auch ersatzlos weglassen). Marinade zur Gemüsebrühe geben und mit dem Mehl klümpchenfrei anrühren.
Vorbereitetes Gemüse (ohne Sprossen und Frühlingszwiebeln) dazugeben und ca. 3 min mitbraten. Ananas mit dem Saft zugeben und so lange braten bis das Gemüse fast gar ist (ich mags noch knackig, also ist der Schritt bei mir recht kurz).
Frühlingszwiebeln und Sojasprossen zugeben, angerührte Brühe nochmal aufrühren und zugießen. Unter Rühren aufkochen lassen, bis die Soße angedickt hat.
Mit ca. 1/4 TL Ingwerpulver, Sojacauce, Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit z.B. Jasminreis servieren und nach Geschmack mit Chili bestreuen.


* Pulled Soja findet man z.B. bei Müller Drogerie bei den veganz-Sachen. Ich hab's auch schon bei Edeka gesehen. Als Ersatz tut's natürlich auch normales Trockensoja, z.B. Schnetzel oder nach dem Einweichen klein schneiden.

** Agavendicksaft ist eine Art Honigersatz, ein dickflüssiger Fruchtzucker. Ersetzen könnt ihr ihn mit Honig (dann ist's aber nicht mehr vegan^^), Ahornsirup oder mit Braunem Zucker (oder natürlich auch normalem Zucker oder was immer ihr da habt).

Sonntag, 6. August 2017

Knusprige Granola-Frühstückspizza mit Joghurt und Früchten [vegan]

Granola, jaaa, dieses fancy Knuspermüsli, das man als hipper Healthy-Fitness-Influencer ja schon lange selbst bastelt. Natürlich mit Matchapulver, Proteinzeugs oder Chiasamen. Nää, das ist nicht so meins. Aber Knuspermüsli an sich ist schon was Goiles, Haferflocken und Nüsse mit Zucker und Kokosöl knusprig zusammengepappt, legga. Also musste ich es doch mal testen. Nach Porridge-Bowl, Sushi-Party und Pulled Jackfruit war jetzt mal das Granola dran.


Damit's obertuffig wird hab ich das Knuspermüsli noch dazu in Tartelett-Förmchen gepresst und zu Minipizzen gebacken, hehe. Dann Joghurt und Obst draufdrappiert und man hat ne meeegahübsche Frühstückspizza. Schon allein der Duft aus dem Backofen von der Haferflockenmasse ist sooo super! Einen von den vier Knusperböden hab ich schon vorm Belegen angeknabbert, doof für die Fotos später, aber ich konnt mich nicht zusammenreißen. Mit Joghurt und Obst wars natürlich noch besser, hach, echt saulecker!


Granola-Frühstückspizza      
(4 Minipizzen, Durchmesser 10 cm)

100 g Haferflocken (bei mir 4-Korn-Flocken)
60 g Nüsse (z.B. Cashews, Walnüsse und Pistazien)
1 EL Sesamsaat
50 ml Agavendicksaft
1 Msp Zimt
1 TL Vanillezucker
4 EL Kokosöl
Joghurt (ich hatte Vanille-Sojaghurt)
Früchte nach Wahl

Die Nüsse fein hacken (ich hab dafür so nen kleinen Tupper-Häcksler^^), Kokosöl evtl schmelzen (meins ist bei 25°C schon superweich).
Alle Zutaten, bis auf den Joghurt und die Früchte, gut vermischen und auf vier Tartelett-Schälchen verteilen und festdrücken.
Im vorgeheizten Ofen bei 165°C (Ober-Unterhitze) ca. 15 min lang backen, bis die Granola-Tarteletts schön angebräunt sind.
Aus dem Ofen nehmen und mit einem Esslöffel wieder in Form drücken, da die Ränder beim backen etwas absacken. Dann komplett auskühlen lassen. Je kälter sie sind, desto fester werden sie.
Zum aus der Form lösen vorsichtig die Ränder lockern und dann aus der Form heben. Die Tarteletts sind nicht superstabil, also vorsichtig hantieren. Wenn doch eines nen Riss bekommt, einfach wieder zusammendrücken, das klebt schon wieder zusammen.

Mit ein paar Teelöffeln Joghurt bestreichen und mit den Früchten garnieren.
Die Frühstückspizzen schnell servieren, da der Joghurt die Granola-Tarteletts mit der Zeit durchweicht. Ich find das allerdings nicht schlimm, schmeckt auch so supi, außen knusprig, innen weich.


Dank Marcs Blogevent 'You had me at Pizza' gab's genau jetzt diese Frühstückspizzis. Schon länger standen die auf meiner To-Do-Liste und irgendwie kam ich nie dazu. Danke lieber Marc für den nötigen Schubser ;) Manchmal braucht man das und yeah, es hat sich echt gelohnt, nooom! Guckt unbedingt mal bei Marc von bake to the roots vorbei, sooo viele leckere Ideen, sabbermäßige Futterfotos und geniale Geschmackskombis ♡

You had me at Pizza - Das Pizza-Blogevent bei bake to the roots

Tipps:
- Statt Agavendicksaft geht auch Ahornsirup oder Honig
- Das Kokosöl schmeckt echt suuuperlecker, falls ihr aber keines habt kann man es auch mit Margarine ersetzen.
- Keinen zu süßen Joghurt nehmen, da das Granola schon süß ist, am Besten passt säuerlicher Naturjoghurt oder Vanillejoghurt

PS: Warum sehen die Bilder heute anders aus? Das kommt dabei raus, wenn das Standard-Objektiv kaputt ist, die bessere Kamera außer Haus samt Lieblingsobjektiv rumgammelt und einem das erst auffällt, wenn alles fertig hindrappiert wurde... Also Tele oder Fischauge, hmm. Ich hab mich aufn Stuhl gestellt und mit dem Teleobjektiv geknipst, eiei. Aber passt schon. Und wie ich grad die Requisiten aufgefuttert hab, kam natürlich Herr Wos zum Essn mit der guten Kamera zur Haustür rein, gnaa.


Donnerstag, 3. August 2017

Bento-Boxing, Balkonblümchen und Outtakes

So richtig superviele Lunchboxen gab's die letzten zwei Monate gar nicht. Gerade in der Arbeit war ein Geburtstag, Ausstand, Einstand, Grill einweihen, usw. nach dem anderen, und ich brauchte oft keine Mittagspause vorbereiten. Oder wir waren abends noch im Biergarten und ich hab mir nur schnell zwei Brote zusammengebaut. Meine Lieblingsbox war zuletzt diese Durcheinander-Box: Linsen-Tomaten-Bällchen, Kartoffelsalat, Minigurken und Gedöns, außerdem Melone, Pfirsich und Smoothie-Pancakes, omnomnom.


Nicht so supertuffig wie die obere Box aber kulinarisch mein absolutes Highlight: Teriyaki Sojaschnitzel mit Zwiebeln, moaaah, war das lecker! Dazu grüner Salat, echt top! Ich hab's kalt gefuttert und fand's absolut wahnsinnig gut. Perfektes Bentobox-Futter.


Dass man nicht alles kalt futtern mag hab ich bei dieser Box gelernt: Kalte Kartoffel-Wedges sind echt nicht meins. Also hab ich sie aus der Box gepult und extra warm gemacht. Das Ofen-Gemüse dagegen war kalt supi. Und Mini-Muffins sind sowas von optimal für die Lunchbox, hihi.


Meine neuen Lieblings-Wraps sind gerade diese Tomaten-Tortillalappen mit Hummus oder Paprika-Cashew-Aufstrich, Mais, Zwiebeln, Gurke, Paprika und irgendwelchem 'Fleischersatz' (LikeMeat Döner Art find ich ganz ok, das meiste Fertigzeug mag ich gar nicht). Superschnell zusammengebaut und etwas durchgezogen am nächsten Tag dann echt ein super Fresschen.


Weniger erfreulich sind immer diese misslungenen Futter-Experimente. Der Küchen-Outtake, der zuletzt am fiesesten weh getan hat waren keine Kohlebrickets ausm Ofen, matschig zerkochter Tofu oder furchtbare Glibber-'Glasnudeln'. Nö, es war der Versuch einer veganen Schokokuss-Torte mit Aquafaba. Irgendwie hab ich wohl die falsche Sorte Kichererbsen erwischt, weil der Eigengeschmack einfach nicht ums Verrecken weggehen wollte. Und dann war da auch noch dieses komisch-bitzelige vom Backpulver. Echt total daneben, Mistkack. Dabei wären die Fotos ganz tuffig geworden, gnaa.



Ein besser gelungenes Experiment ist mein Balkon. Da blüht alles wie verrückt, die Bienen brummen um die Kräuterblüten, die Mini-Gurke rankt über alles, was irgendwie Halt bietet, die selbst gezogene Kapuzinerkresse ist quasi explodiert und Papa hat mal wieder seine Tomatenpflänzchen nicht richtig beschriftet weil die Monsterknubbel an unserer Tomate definitiv keine normalen Strauchtomaten werden.




Ich frag mich ja wann die Birnenmelone mal Blüten bekommt... Die wächst so ganz gemütlich vor sich hin und hat wohl ganz vergessen auch Früchtchen anzusetzen, hmm.

Sonntag, 30. Juli 2017

Suuuperfluffige Blaubeer-Muffins [vegan]

Eigentlich sollte es ja einen amerikanischen Poke Pie mit Blaubeerkompott geben. Wie ich den Teig und die Blaubeersauce machen wollte hatte ich schon auf einem Mini-Zettelchen zusammengekritzelt, alle Zutaten standen bereit (ich hab dafür eigentlich alles im Haus, hab nur Blaubeeren extra geholt^^) und am Wochenende sollte dann losgebacken werden... Ja aber dann kam diese Faulheit ins Spiel. Es wurde endlich wieder sonnig und warm und drinnen am Backofen zu stehen war ziemlich unfancy.


Sonntag vormittags wollte aber dann Männchens Bruder mit der kleinen Tochter vorbeischauen, aah. Und ich hab nix gebacken, das geht mal gar nicht. Ich hab schon die kleinen traurigen Kulleräuglein vor mir gesehen, wenn kein Süßkrempel zum Reinmümmeln da sein würde. Also hab ich um halb11 noch zackizack Blaubeer-Muffins in den Ofen geworfen. Und moah, sind die fluffig geworden, Wahnsinn. Erst wollte die kleine schüchterne Maus ja keinen Muffin, Papa aber schon. Und wie sie dann dieses blaubeerige Fluff-Küchlein ansehen musste, war Papas Muffin schnell stibitzt, hihi.


Superfluffige Blaubeer-Muffins      
(15 Muffins)

270 g Mehl
180 g Zucker
2 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
1 TL Backpulver
1 Pck Natron (entspricht 5 g oder 1/4 TL)
Schale von einer Bio-Zitrone (oder 1 Pck CitroBack)
Schale von einer Bio-Orange (oder 1 Pck OrangeBack)
100 ml Pflanzenöl, neutrales
180 ml Orangensaft
150 g Blaubeeren

Die trockenen Zutaten (alles bis einschl. dem Natron) in einer Rührschüssel vermengen.
Zitronen- und Orangenschale, Öl und Orangensaft mit einem Schneebesen verquirlen. Zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Esslöffel zügig verrühren, gerade so lange bis keine Klümpchen mehr im Teig sind.
Blaubeeren unterheben.
In Muffinförmchen füllen, dabei nur ca. zu 2/3 befüllen, da der Teig noch gut aufgeht.
Im vorgeheizten Ofen bei 165°C (Umluft) für 20 - 25 min backen, bis die Muffins schön goldig aufgebacken sind.


So und nun die restlichen Muffins und Deko-Blaubeeren vernichten, hehe! Vielleicht schaff ich's noch einen für die Lunchbox morgen irgendwo zu verstecken. Die Dinger sind echt gefährlich, so fluffig leicht wie die sind, kann man auch gleich mal ein paar mehr futtern. Sollte das nächste mal vielleicht noch ein Blaubeerfrosting obendrauf packen. Dann reicht einer bereits für nen Zuckerschock.


Die typisch amerikanischen Blaubeer-Muffins dürfen noch eine kleine Sause mit vielen weiteren Sommerleckereien aus aller Welt feiern. Birgit von Backen mit Leidenschaft richtet das 133. Blogevent 'World Wide Summerfood' bei Zorra's Kochtopf aus und da dürfen knuffige Muffins natürlich nicht fehlen.

Blog-Event CXXXIII - World Wide Summerfood (Einsendeschluss 15. August 2017)

So und wer fleißig bis zum Schluss mitgelesen hat, hier gibt's ein kleines Goodie: *klick :D Chihuahua oder Blaubeer-Muffin?

Sonntag, 23. Juli 2017

Schoko-Rum-Torte mit Knusperstückchen für Papa

Vor Kurzem hatte mein Papa Geburtstag. Und wie das so ist bei den Eltern, haben sie ja schon alles und brauchen eh nix. Ein guter Schlachtplan bei Papi ist geschenkemäßig also was 'Verzehrbares'. Hehe, sowas kann ich. Ich dachte da zuerst an Pralinen oder Schnaps oder so, aber dann kam's mir: Lieblingsschoki Trauben-Nuss, oder war's Rum-Trauben-Nuss? Hmm. Das muss sich doch auch in Form einer Torte realisieren lassen.


Dann erinnerte ich mich an diese Rum-Knusperteile von Ritter Sport, die Papa immer gefuttert hat, als wir noch etwas kleiner waren. Echt lange her^^ Die einfach in ne geile Schokotorte matschen, Rum dazukippen, fertig! Ha, perfekter Plan! Also meine supersaftige, überleckere Schoko-Himbeer-Torte als Grundlage genommen und Rumzeug dazu. So easy und Papa war sehr begeistert. Mutti hat sich auch noch ein gaaanz kleines zweites Stück abgeschnippelt, muha. Ja und nen selbstangesetzten Likör gab's dann auch noch.


Schoko-Rum-Torte    
(26cm-Springform)

200 g Mehl, Typ 550
150 g Zucker
1 EL Vanillezucker
30 g Kakao
1 TL Natron (entspricht 5 g)
1 Prise Salz

250 ml Wasser, lauwarm
120 g Himbeermarmelade (Gelee, oder durchpassieren)
80 ml Pflanzenöl
1 EL Essig (z.B. Apfel- oder Weißweinessig)

Eine 26cm-Springform ausfetten (ich lege den Boden mit Backpapier aus), den Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Trockene Zutaten in einer großen Rührschüssel vermischen. Die nassen Zutaten gut verquirlen, bis sich die Marmelade gut gelöst hat.
Eine Mulde in die trockenen Zutaten drücken und die Nassen hineingießen. Mit einem Esslöffel vorsichtig verrühren, gerade so lange, bis sich alles einigermaßen miteinander vermischt hat.
Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 25 min backen (Stäbchenprobe!). Ca. 10 min abkühlen lassen, aus der Form holen und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

400 ml Schlagcreme (die ungesüßte von Schlagfix)
2 EL Vanillezucker
3 EL San Apart (oder Sahnesteif)
3 EL Kakao
3 EL Puderzucker
3 - 4 EL Rum (bei mir Strohrum^^)
1 Pck Rum-Knusperstücke (von Ritter Sport)

Schlagcreme mit Vanillezucker, Sahnesteif, Kakao und Puderzucker zu einer steifen Sahnecreme schlagen. Rum unterschlagen, dann etwas mehr als die Hälfte der Creme in eine extra Schüssel geben. Knusperstücke grob klein hacken (so 3 oder 4 zurückbehalten für's Verzieren) und unter die kleinere Menge der Creme heben.

Ca. 100 g Himbeermarmelade

Tortenboden einmal waagerecht durchschneiden.
Auf dem unteren Boden die Marmelade verstreichen. Mit der Knusperstückchen-Creme bestreichen. Zweiten Boden auflegen, leicht andrücken.
Etwas mehr als die Hälfte der Sahnecreme darauf geben und glatt streichen. Mit restlicher Sahne und Knusperstückchen verzieren.
Mind. 2 h im Kühlschrank durchziehen lassen.


Irgendwie schade, dass die vegane Torte durch die Knusperstücke unvegan wird. Ich hab allerdings keine Ahnung, was man als Ersatz für die kleinen Rum-Riegelchen nehmen könnte um die Torte komplett pflanzlich basteln zu können. Habt ihr ne Idee oder kennt ihr sowas ähnliches?


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