Sonntag, 9. November 2014

Rosinenumschmeichler: Curry-Reissalat (und mein Vegan Wednesday #16)

Diese Woche schaut mein veganer Mittwoch etwas reislastig aus. Dabei war es trotz der erkennbaren Reisüberflutung geschmacklich sehr bunt. Passiert, wenn man sich denkt: 'Da mach ich einfach ein bisserle mehr und des wird dann schon gefuttert.' Ich hoffe die fleißige Sammlerin des 115. Vegan Wednesday, Miss Cookie, watscht mich für die schmoddrigen Bilder nicht ab. Bei ihr sieht alles immer so suuupertuffig aus, hach.

Mittags gab es einen, ohne Scheiß, vollgas superleckeren Gebratenen Gemüse-Reis mit Ananas. Dazu dann die fast letzten Blättchen vom Balkonsalat (heul) mit Möhrchen und so und nem supergeilen Dressing mit Passionsfruchtessig, sabber!


Und für Abends wurde dann noch fleißig ein Reissalat zusammengerührt (yeah, mehr Reis!). Der Rest durfte dann mit Salat verpackt gleich für den nächsten Tag in Döschen hüpfen. Boah, aber das nächste mal mach ich viel mehr Rosinen rein, die waren so gut da drin und eindeutig viel zu wenig! Hatte nur noch ein Minihäufchen davon da und eh schon mit Cranberries gestreckt. Ah ja, und unbedingt gscheid durchziehen lassen so nen Reissalat. Am nächsten Tag in der Mittagspause war der viiiiel besser.


Curry-Reissalat    

150 g Reis (z.B. Himalaya-Reis)
2 EL Curry
1/2 Paprika, rot
1 Apfel
1 kl. Dose Ananas
1 Dose Mandarinen
5 Frühlingszwiebeln
2 EL Rosinen (oder mehr^^)
1 EL Cranberries
2 EL Zitronensaft
2 EL Pflanzenöl
Salz

Reis nach Packungsanleitung kochen, abgießen und noch warm mit Curry (und evtl. etwas Reisessig) vermischen.
Paprika klein würfeln, Apfel in kleine Stücke schneiden, Frühlingszwiebel in Ringe schneiden, Cranberries grob hacken.
Alle Zutaten zum Reis geben, gut durchmischen und mit Salz abschmecken. Über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen


Jaaa und ganz wichtig, Spannung steigt, mein baam superfancy Frühstück an diesem besonders tierfreundlichen Tag war: Toasty Toastbrot mit einem wenig gelungenen Versuch aus Alsan und etwas Sojajoghurt sowas wie Frischkäse zusammenzurühren. Aber eine ordentliche Portion Erdbeermarmelade hat die Brötchen noch gerettet. Problem war, dass sich das Mistzeug nicht vermsichen wollte. In meinem Kopf sah der Plan so gut aus, eine cremige Symbiose aus Margarine und Joghurt... Nix gibts, voll gemein.

http://living-lohas.blogspot.de/2012/08/vegan-wednesday.html

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