Donnerstag, 2. Juli 2015

Yay, hallo Sommer! Flammkuchen mit Feta, Zucchini und Frühlingszwiebeln

Na also, endlich ist es Sommer! Mir ist echt so die Lust auf alles vergangen die letzten Tage, immer nur Regen, kaltes Mistwetter, dunkler Himmel, bäh. Jetzt ist es zwar brutal heiß, aber das ist mir doch tausendmal lieber :D Nach der Arbeit endlich im Biergarten rumsitzen, lustige Leute beobachten, durch die Stadt schlendern, die bei so nem Wetter brechend voll ist, Eis schlecken, die Füße in nem Brunnen baumeln lassen, das Picknickkörbchen an einen lauschigen Ort schaukeln und und und.
Sogar mein kleines Blogtief ist endlich beendet. Es wird wieder fleißig gebruzelt, gerührt, gemixt und gebacken (und wohl noch viel wichtiger: Es wird wieder getippt^^). Den Anfang macht ein sommerlich leichter Flammkuchen. Zucchini, Feta, Frühlingszwiebeln, bissle scharf und mit etwas Zitrone abgeschmeckt. Geht superschnell, braucht wenige Zutaten und schmeckt doch immer wieder soo lecker. Wir haben den knusprigen Flammkuchen fix auf dem Balkon verputzt, Sonnenstrahlen auf der Nase inklusive.


Flammkuchen mit Feta, Zucchini und Frühlingszwiebeln    
(2 Backbleche - 3 bis 4 Portionen)

250 g Mehl, Typ 550
125 ml Wasser
1 TL Salz
4 EL Olivenöl

Die Zutaten zu einem homogenen Teig verkneten. Teilen und jeweils auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen.
Ofen auf 230°C (Umluft) vorheizen. Bleche mitheizen, damit die Flammkuchen später schön knusprig werden.

150 g Saure Sahne
100 g Feta
1/2 kleine Zucchini
Peperonis nach Geschmack
4 Frühlingszwiebeln
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Zucchini in dünne Scheiben schneiden, Frühlingszwiebel in Ringe, dabei das Grüne zurückbehalten (wir haben es später in einen Tomatensalat geschnippelt). Peperoni eventuell auch in kleinere Stücke schneiden.
Die ausgerollten Teiglinge auf zwei Backpapierbögen ziehen, mit Saurer Sahne bestreichen, mit Salz und Pfeffer würzen, Zucchini, Peperonis und Frühlingszwiebeln darauf verteilen und den Feta darüberkrümeln. Mit etwas Olivenöl beträufeln.
Die Flammkuchen auf die heißen Bleche ziehen und 8 - 10 min backen, bis die Ränder gut angebräunt und knusprig sind.


So langsam komm ich wieder voll in Backlaune. Am Wochenende darf (naja, eher soll^^) ich zwei Kuchen/Torten wo abliefern, da freu ich mich schon vollgas drauf! Erdbeeren, macht euch bereit zu diversen Kaffeerundenbegleitern verarbeitet zu werden. Oh, besonders heute nach dem Yogurette-Riegel im Büro muss ich nur noch an Yogurette-Torte denken, nooom! Und natürlich gibts klassischen Erdbeerkuchen, nach meinem allerallerliebsten Rezept. Nur mehr Erdbeeren muss ich diesmal draufklatschen, das waren im Gegensatz zum hohen Boden doch etwas wenig Beerchen zuletzt.

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