Sonntag, 28. Februar 2016

Use Up Along 2016 - Letzte Challenge: Endspurt!

Noch ein paar letzte Stunden, dann wars das wieder mit dem Use Up Along dieses Jahr. Die letzte Challenge lautete passend zum nahenden Ende: Endspurt! Also noch weghauen, was geht. Bei mir ging leider nicht mehr viel weg, weil ich die letzte Woche auf ne Konferenz musste, also nur das Wochenende zu Hause war und köcheln konnte.


Ein bisschen was wurde aber doch vernichtet. Wie die Mandelplättchen, die sich oben im Kaiserschmarrn verstecken. Aber erstmal gabs käsiges Soulfood. Nudelauflauf ist ja immer ein toller Restevernichter. Neben tonnenweise Resten ausm Kühlschrank, kam dadurch das letzte Batzerl Bruschetto Aufstrich weg. Und im Gurkensalat versteckten sich noch die Senfgürkchen, die schon arg lange geöffnet im Kühlschrank rumgeschlurpt sind.


Außerdem schafften es die Baisertuffs in eine süße, fruchtige Nachspeise gepackt zu werden. Es gab Eton Mess. Mir leider etwas zu lala. Sahne , Baiserbrösel und Himbeere, hmm. Hab schon spannendere Nachspeisen geschlabbert.


Gerade köchelt noch ein Soja-Gulasch vor sich hin. Das gibts dann heute Abend, sobald die Gäste eintrudeln. Damit wären die Sojaklumpen dann auch weg. Zumindest die Groben. Das Gulasch wird diesmal übrigens noch mit etwas Gemüse gepimpt. Ist einfach cooler, mit noch bissle Paprika und Möhrchen drin.


Die Glasnudeln wollte ich gestern noch in nem Thai-Curry vernichten. Einfach mit im Gemüsesuppsupp, wie mans von so sojasaucigen Gerichten kennt. Dämlicherweise ist mir die Schale mit den eingeweichten Glasnudeln beim Wasser abgießen komplett aus den Händen gekippt und ins siffige Spülbecken geflatscht. Bääh. So ein Kack. Dann gabs eben ganz normales Gemüse-Curry, ohne hippe Glasnudeln, pah. Beinah wär ich auch noch auf nem angetauten Broccoliröschen ausgerutscht, crazy. Wo kam das denn her? Der Reis ist dann derweil etwas verkocht und zu salzig geworden, ach Mist, echt. Manchmal läufts einfach nicht :P

Nachtrag: Das Soja-Gulasch mit der Extraportion Möhrchen und Paprika war der Waaahn. Zu Viert haben wir die Menge für sechs bis acht Leute vernichtet. Die Nachzüglerin musste sich mit Kartoffelsuppe aus dem Gefrierfach zufrieden geben, woops. Tja, wer zu spät kommt... Muha.

Samstag, 20. Februar 2016

Use Up Along 2016 - Challenge 6

Die vorletzte Woche des Use Up Alongs ist fast vorbei! Viel ist die Woche nicht weggegangen, da ich immer noch krank war und wenig Elan zum einfallsreich Köcheln hatte. Aber die 6. Challenge hab ich erfüllt: 'Benutze die Zutat, die du die ganze Zeit noch nicht verwendet hast, oder das was du am wenigsten benutzt hast!' Eigentlich wollte ich ja das Tahini benutzen, das seit nun zwei Jahren rumsteht. Geplant war allerdings was Süßes damit und das mag ich zur Zeit noch nicht (ja, sooo krank bin ich gewesen^^). Also wurden erstmal die weißen Bohnen von der Liste vernichtet. Ich hab tatsächlich noch nie was mit weißen Böhnchen gemacht, wurde ja mal Zeit. Gebastelt wurden damit Gemüse-Bratlinge für Burger, einfach mit den weißen statt den Kidneybohnen.


Nächste Woche ist Endspurt angesagt. Aber ich muss jetzt erstmal Köfferchen packen, weils morgen für fast ne Woche auf Konferenz geht. Von frühmorgens bis spätabends Vorträge, Vorträge, Vorträge, puh. Meine Vorfreude hält sich in Grenzen, obwohl ichs natürlich an sich cool finde auf Konferenzen gurken zu dürfen. Das letzte Mal hab ich auch davor rumgemeckert und dann wurde es dank netter Kontakte total unterhaltsam. Vielleicht finden sich diesmal auch ein paar verrückte Nasen, dies mit mir aushalten, hehe.

Freitag, 19. Februar 2016

Zu Gast bei Herbs and Chocolate - Frischkäsekuchen im Glas

Neugierig was das genau soll mit den tuffigen Kuchen-Gläsern? Bei Carla von Herbs and Chocolate steht grad alles Kopf. Überall Umzugskisten, waah. Und wer kennt das nicht, wenn man frisch nach nem Umzug dann was kochen will und immer irgendwas fehlt... Wo ist denn der Suppenschöpfer? Waaas nicht in der Küchenkrempelkiste, noo. Und dann fummelt man mitm Esslöffel rum, weil man auch nur den komischen Topf rausgegruscht hat, der so blöd rumsabbert, wenn man versucht was rauszuschütten, argh.


Da Carla und ich sowohl kulinarisch als auch bei der Vorliebe für Naturwissenschaftsgedöns auf einer Wellenlänge sind hab ich mich natürlich tierisch gefreut ihr in der Umzugszeit blogtechnisch etwas aushelfen zu dürfen. Meinen bescheidenen Beitrag findet ihr nun auf ihrem Blog, also nichts wie hin *klick.


Dienstag, 16. Februar 2016

Scharfes, fruchtiges Sri Lanka Curry

Och Menno. Da durchblättert man seine alten Futterfotos, es beginnt in den Fingern zu kribbeln weil man sofort losköcheln will, aber nix gibts. Seit letzter Woche bin ich Matsch. Vollgaserkältung. Also bleibts erstmal beim Fotos anglotzen und dann Suppe schlürfen. Dabei wär dieses scharfe Curry, das ich bei German Abendbrot gefunden habe, so schnell angerührt und echt gut gegen fiese Keime. Die nibbeln bei der Schärfe sofort hab, ha! Ganz ehrlich, hätte ich es lieber mal mit Schlangenbohnen wie im Original gemacht. Ich hatte Zuckerschoten cooler in Erinnerung. Und Herrn Wos zum Essn war der Chinakohl nicht so ganz recht, eiei. Dabei war die Currysauce so der Hammer. Wir kochen das auf jeden Fall nochmal, dann eben mit unserem Lieblings-Curry-Gemüse und es wird perfekt. Auf jeden Fall muss Broccoli rein, mmh.


Sri Lanka Curry     
(2 Portionen)

2 TL Curry, Madras
1/2 TL Kurkuma
1 Msp Chiliflocken oder eine Chilischote in feine Ringe geschnitten
1/2 Zwiebel
1 Stück Ingwer (etwa daumengroß)
200 g Zuckerschoten
1/2 kleiner Chinakohl
1 Dose Tomaten, gehackt (400 ml)
100 ml Kokosmilch (die dicke aus der Dose)
Austernsauce (vegetarisch)
Salz, Zucker

Etwas Pflanzenöl im Wok erhitzen. Curry, Kurkuma und Chili unter Rühren anbraten, bis der Gewürzduft aufsteigt.
Zwiebel und Ingwer fein hacken und zu den Gewürzen geben. Etwas andünsten.
Zuckerschoten halbieren und Chinakohl grob klein schneiden. In den Wok geben und kurz mitbraten.
Mit Tomaten ablöschen, aufkochen und weiterköcheln, bis das Gempse gar ist.
Kokosmilch einrühren. Mit etwas Austernsauce, evtl Salz, einer Prise Zucker und nach Geschmack mit mehr Chiliflocken abschmecken.
Mit z.B. Jasminreis servieren.

Sonntag, 14. Februar 2016

Use Up Along 2016 - Fünfte Challenge

Nun bin ich auch im Challenge-Fieber. Es sind ja auch nur noch zwei Wochen, davon bin ich eine auf ner Konferenz, also ists für mich quasi nur noch eine einzige Woche bis zum Ende des Use Up Alongs 2016. Uiui.
Die Aufgabe in der fünften Woche lautete: Verbrauche eine Sache aus deiner Use-Up-Along-Liste völlig! Bei mir wurde die Stachelbeermarmelade endlich komplett aufgebraucht. Was für ein zäher Hund! Pur war mir die einfach zu süß und irgendwo mit rein war auch total schwer wegen der krassen Süße.


Mit Quark vermischt und ein paar Apfelstückchen wurde dann eine unerwartet leckere Sache draus: Quarktäschchen mit Stachelbeermarmelade und Äpfeln. Die Marmelade hab ich davor noch durchpassiert, weil mich die kleinen Körnchen drin echt stören. Ich mag ja auch keine Nussstückchen in sowas. Das find ich merkwürdig, wenn man in so fluffigem, weichen Gebäck auf einmal auf kleine, widerspenstige Stückchen beißt, bah.

Mittwoch, 10. Februar 2016

'Plastikfasten' und weiche Bananen-Cookies aus 5 Zutaten

Ich bin ja schon ein kleiner Fan von so Fastenzeitaktionen. Einmal weil ich einfach nen festen Zeitrahmen brauche um auch nach einer Woche noch motiviert genug zu sein für solche Umstellungen und dann weil es einem das Umfeld in der Zeit so viel einfacher macht etwas Abgedrehtes auszuprobieren. Hätte ich vor nem halben Jahr gesagt 'So, ich werde die nächsten 40 Tage möglichst keinen Plastikscheiß konsumieren' hätten die meisten Leute in meiner Umgebung mit 'Äh wie, jetzt spinnt sie wieder' reagiert und tausendfach nachgefragt. Diese Woche war das viel einfacher. 'He Leute, ich werde plastikfasten, ihr wisst schon, weil Fastenzeit ist und so'. Und die Leute um mich rum nur so 'Och ja, warum nicht'. Ich sags ja, Fastenzeit, yeah. So wird man auch eben mal ganz unauffällig zum Vegetarier (wie ich zum Veggie wurde lest ihr hier: *klick). Vielleicht werde ich nach dieser Fastenzeit zum Anti-Plastik-Guru, na mal schaun...


Jetzt muss ich glatt mal überlegen, ob man denn diese gnatschig-weichen Bananen-Haferflocken-Cookies ohne Plastikmüll machen kann. Bananas kann man ja locker ohne doofe Plastikhülle drumrum kaufen, Haferflocken bekommt man in ner Papierverpackung... Uuh Cranberries sind fies, genauso wie Zimt, gibts die Stangen auch in kleinen Kartons? Schoki bekommt man auf jeden Fall auch ohne Plastikhülle. Hmm, echt schwierig. Aber lecker sind sie trotzdem. Superbananig, goil zimtig und dazu Schokiknöpfle und Trockenobst, yeah!


Bananen-Haferflocken-Cookies      
(18 Stück)

2 Bananen, sehr reif
100 g Haferflocken, zart
1 EL Cranberries, getrocknet
1 EL Raspelschokolade
1 Msp Zimt

Bananen mit einer Gabel zerdrücken, mit den restlichen Zutaten gut vermischen.
Mit einem Esslöffel Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Böech setzen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) 18 - 20 min backen.

Blogevent Dandelion Dream

Ja und wo ist das Rezeptchen her? Bei Dandelion Dream hab ich es gefunden, als ich am Durchstöbern der Rezepte für ihr Blog-Event war. Die Entscheidung viel mir nicht schwer, was ich denn am liebsten nachbacken oder -kochen würde. Aber schlussendlich haben die zimtigen Bananencookies sich doch gaaanz knapp gegen die Schoki-Avocado-Kekse durchgesetzt.

Sonntag, 7. Februar 2016

Use Up Along 2016 - Vierte Challenge: Frühstück

Zum Use Up Along gibts ja auch jede Woche noch ne Challenge, damit die Ideen zum Aufbrauchen nur so sprudeln. Leider war ich bisher immer zu knödelig und habs nicht geschafft bei den Challenges mitzumischen. Aber in der vierten Woche bin ich mit am Start. 'Starte in den Tag mit Frühstück, das möglichst viele Zutaten aus deinem Vorrat enthält!' Puh, bei meiner Liste (meinen Zwischenstand gabs gestern) war das gar nicht einfach, da gabs nämlich nicht viel Frühstückstaugliches...


Immerhin wurden zwei Zutaten verbraucht. Aus der Dose Erdbeeren und dem Rest TK-Kirschen wurde mit einem Tütchen Kalt-Gelierzucker Marmelade gemixt. Dazu lecker Croissant und frische Semmerl, nommi.

Samstag, 6. Februar 2016

Use Up Along 2016 - Zwischenstand

Der Use Up Along 2016 läuft jetzt schon einen Monat, das heißt Halbzeit im Vorräte aufbrauchen. Dann schaffen wir uns doch mal einen Überblick, was bisher aufgefuttert wurde.
Die Liste wurde übrigens noch um ein paar Vorräte ausm TK-Fach erweitert. Das ist nämlich zur Zeit kaputt und kühlt nicht mehr genug. Bis zur Reparatur dauert es noch etwas, also mussten die unteren, wärmeren Fächer auch leer gefuttert werden.


Mein lästiges Kimchi-Döschen ist bei einer Sushi-Party endlich probiert worden. Pur schmeckts mir nicht, aber im Sushi mit Gurke oder anderem frischen Gemüse wars der Hammer. Die Kimchisorten waren die Besten unter den Röllchen. Hätt ich nicht gedacht. Darf also beim nächsten Sushi-Abend nicht fehlen.


Die Seitan-Steaks von Wheaty bin ich einmal im Döner (gehobelt und mit Dönergewürz angebruzelt) und das andere Stück pur mit Resterlgemüse und Restspätzle losgeworden.


Der Döner war saulecker! Perfekte Konsistenz, geiler Geschmack, absolut wiederholenswert. Pur war mir der Seitanklumpen zu heftig. Liegt nicht gerade leicht im Magen.


Einen Teil vom Seitanpulver gabs in Form von Gemüsebraten. Den Rest des Pülverchens wirds in Würstchenform geben. Bei Herbs and Chocolate gibts ein Rezept für Fränkische Bratwürstchen. Das muss getestet werden!


Für Gemüse jeder Art wird gern der Wok als Vernichtungsmaschine angeworfen. Nudeln dazu, Erdnussmus dran und schon gibts goile Erdnuss-Bratnudeln. Zum Reinlegen!


Wenn man zu faul ist zum Kartoffeln schälen, putzen und schnippeln, eignen sich notfallmäßig auch Pommes als toffelige Begleiter zum Ofengemüse ;) Spiegelei geht immer, dachte ich mir, aber mit dem knofligen Quark wars mir dann doch zu bunt. Trotzdem wurde alles aufgefuttert.


Und wie wärs nochmal mit Wok-Nudeln? Diesmal mit Prinzessbohnen und Wasserkastanien ausm Vorrat. Ich liebe Wasserkastanien. Verrückt, dass ich das Döschen so lange nicht aufgerissen hab.

Angehäufte Futterschätze:
Fertig-Spätzle (angebrochen)
Sojaschnetzel, grob
Sojaschnitzel
Tempuramehl
Panko
Seitanfix, angebrochen
Glasnudeln
Mehrkornmehl
Leinsamen
Weizenkleie
Gerstenmalz
Stachelbeermarmelade, angebrochen
Weihnachtsmarmelade, angebrochen halb aufgebraucht
Quittengelee
Johannisbeermarmelade angefangen
Senfgurken, angebrochen
Prinzessbohnen halb aufgebraucht
Bohnen, weiß
Möhrchen (2 Dosen) verschenkt
Erdbeeren (1 Dose)
Wasserkastanien halb aufgebraucht
Kimchi Sushi
Tandoori-Paste
Kapern
Tahini
Mandelmus
Bruschetto Aufstrich halb aufgebraucht
Sojastäbchen
Seitan Milanese war nicht mehr gut :(
Wheaty Steak Pur mit Spätzle, Gehobelt im Döner
Müsli (Testtütchen)
Knabberzeug (5 x Pax, 2 x Sesam)
Marzipandecke
Baisertupfen
Biscoff (Rest)
Haselnüsse, gemahlen (Rest)
Mandeln, gehobelt (Rest)

TK-Fach (neu dabei):
Erdbeermarmelade boah, war die gut! Im Sommer unbedingt mehr produzieren!
Tomatensauce
Spinat (TK)
Blumenkohl (TK) Rest
Asia-Gemüse (TK) Rest
Kirschen (TK), Rest
Pommes (TK) Rest
Kürbis, 3 Beutel
Bratensauce
Thai-Currysauce
Currysauce
Erdnusssauce


Durch das kaputte TK-Fach wurde ich etwas zurückgeworfen, aber dann geht dafür in der zweiten Hälfte des Use Up Alongs eben mehr ;) Ranhalten ist jetzt angesagt, dass auch sowas wie Gerstenmalz, Panko und Tahini mal weg kommt... Wer ne Idee zu der ein oder anderen Zutat hat darf sie gerne in den Kommentaren mit mir teilen, ich bin für jeden Geistesblitz dankbar :) Die Soja-Schnetzel und -Schnitzel machen mich noch fertig, was mach ich nur damit? Mir fällt nur Gulasch ein, für Bolognese sind die Böbbel zu groß. Hat jemand ein erprobtes Sojarezept für größere Sojaklumpen?

Donnerstag, 4. Februar 2016

Spinat-Lasagne mit Frischkäse und Tomatensauce - Soulfood pur!

Heut gibts mal wieder richtiges Soulfood. Pasta, Käse, cremiger Gemüseschlonz. Kurz: Spinatlasagne. Und zwar mit Frischkäse und Tomatensauce, damits nicht zu spinatig wird. Lasagne könnt ich eh so gut wie jeden Tag essen, abwechselnd mit Weißbier-Pizza, Ofen-Kartoffeln, Erdnuss-Bratnudeln und irgendnem Burgerteil.


Lange habe ich am Spinatlasagnenrezept getüftelt, obwohls nie schelcht war. Nur hatte ich einmal eine im Chaplin in Regensburg und die war sooo gut. So schön cremig und mit einer richtig dicken Tomatensauce, lange eingeköchelt, perfekt! Die wollte ich auch mal so hinbekommen. Und da ist es nun, mein Spinatlasagnenwerk, wie ich es immer schon haben wollte.


Spinat-Lasagne mit Frischkäse und Tomatensauce    
(4 Portionen)

450 g junger Spinat, gehackt (TK)
200 g Frischkäse
Muskat, Kräutersalz, Pfeffer
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Tomatenmark
100 ml Rotwein
1 Dose Tomaten, gehackt
Salz, Pfeffer, Zucker
Je 1 TL Thymian, Oregano, Basilikum
150 g Käse, gerieben
1/2 Kugel Mozzarella
Lasagneplatten

Spinat so lange kochen, bis alle Flüssigkeit verflogen ist. Dann mit Frischkäse mischen und mit etwas Muskatnuss, Kräutersalz und viel Pfeffer würzen.
Während der Spinat köchelt Zwiebel und Knoblauch würfeln. Zwiebeln in etwas Öl glasig dünsten, Knoblauch zugeben und kurz mitbraten. Tomatenmark unterrühren und anrösten. Mit Rotwein ablöschen und einköcheln lassen. Tomaten zugeben, Gewürze einstreuen und mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Bis die Spinatsauce fertig ist einköcheln lassen.
Lasagneform ausfetten. Die Hälfte der Tomatensauce auf dem Boden verteilen, mit Lasagneplatten belegen. Dann Spinatsauce daraufgeben, glatt streichen, mit etwas geriebenem Käse bestreuen, Lasagneplatten darauf legen und so lange wiederholen, bis die Spinatsauce aufgebraucht ist (bei mir warens drei Spinatschichten). Tomatensauce als letzte Schicht auf die Lasagneplatten streichen, mit restlichem Käse bestreuen und mit ein paar Scheibchen Mozzarella belegen.
Im vorgeheizten Ofen bei 190°C (Ober-/Unterhitze) ca. 30 min backen, bis der Käse schön angebräunt ist.


Boah, ich könnt mich da echt reinlegen! So eine jammige Spinat-Lasagne, mmmh. Schade, dass alles schon weg ist. Ein grünes Salätchen oder ein Gurkensalat machen sich dazu übrigens sehr gut. Sonst wirds schon sehr heftig und schwer ;)

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