Dienstag, 30. Dezember 2014

Silvester-Zuckerl: Sahnebonbon-Likör

Ausnahmsweise steht mein Silvesterplan dieses Jahr schon länger als eine Woche vorher. Sogar der Käsefondue-Pot ist schon startbereit, die Feuerzangenbowlen-Ausrüstung bereits getestet und die Zutaten besorgt, der Schokomousse-Bottich vorgekramt, nur ein Zuckerl für zwischendurch fehlt noch. Ein Last-Minute-Likör muss also her: Sahnebonbon-Likör. Gestern angesetzt und heute schon lecker, so gehört sich das. Cremig, karamellig, etwas alkoholisch, runde Sache das Zeug.


Sahnebonbon-Likör  

500 ml Korn, 32%
50 g Rohrohrzucker
1 EL Vanillezucker
1 Pck Sahnebonbons

Zucker, Vanillezucker und Bonbons in eine Flasche füllen (0,7l), mit Wodka aufgießen und verschließen. Ein bis zwei Tage ziehen lassen, dabei immer wieder schütteln, dass sich die Bonbons auflösen. Ich hab die Flasche auf die Heizung gelegt, dann löst sichs noch schneller auf.

Man kann auch noch Kondensmilch oder Sahne unter den Likör mischen, je nach Geschmack. Mir taugt er aber so auch schon ganz gut, jamjam.

Samstag, 27. Dezember 2014

Unverkrampft vegan: Gefüllte Kartoffeln mit Bratensauce

Zu Weihnachten wird ja bei den meisten ordentlich aufgetischt. Da darf auch der Festtagsfleischbatzen nicht fehlen. Dieses Jahr hab ich mich darauf nicht so gefreut, weils das erste Weihnachten für mich als Vegetariernase werden würde. Am Heiligabend gabs bei uns also Raclette mit supertollem verschiedenen Fleisch, Schinken, Geräuchtertem usw. War dann aber gar nicht schlimm, weil ja bei ner richtigen Racletteorgie auch jede Menge Gemüse (und Ananas, oleole) mit rumliegt. Am ersten Weihnachtsfeiertag wurde es dann schon kniffliger: Mutti hatte von Rouladen geredet, oh oh. Aber kein Problem. Es gab auch Rübchen, Blaukraut, Kartoffelbrei und sogar Sauce ausm Extrapot, yay.


Am zweiten Weihnachtsfeiertag waren wir wieder zu Hause und ich hab gleich das neue La Veganista ausprobieren können. Heraus kamen wirklich leckere mit Champignons gefüllte Kartoffelhälften, dazu jamjam-Bratensauce nach dem Rezept von Transglobal Pan Party (unbedingt mal ausprobieren - lechz!), supergeiles Knoblauchbaguette mit sehr genialem Olivenöl und natürlich noch ein Salätchen. Solche veganen Rezepte mag ich am liebsten. Man braucht kein Arsenal an Ersatzprodukten und es trägt nicht diesen 'Veganstempel'. Manche rümpfen beim Wort Tofu oder Sojasahne ja gleich schon mal die Nase ohne zu wissen, wie das überhaupt schmecken kann. Wer dieses Rezept komplett vegan machen will, muss also nur darauf achten, vegane Margarine zu erwischen und eventuell Wein und Sojasauce abchecken.


Gefüllte Kartoffeln mit Bratensauce    
(Für 2 Personen)

6 mittelgroße Kartoffeln, vorw. festkochend
100 g Champignons
1 kleine Zwiebel
70 ml Weißwein
1 EL Hefeflocken
2 EL Margarine

Kartoffeln schälen, halbieren und in Salzwasser 10 - 15 min gar kochen.
Zwiebeln und Champignons würfeln. In Öl anbraten bis beides leicht anbräunt, mit Weißwein ablöschen und kurz einköcheln lassen. Kartoffeln etwas aushöhlen, Kartoffelpamp mit Margarine, Hefeflocken und Champignon-Zwiebeln mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Füllung in den Kartoffeln verteilen und bei 180°C (Umluft) 20 min backen. Die letzten 5 min Grill zuschalten.

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 TL Tomatenmark
2 EL Mehl
2 - 3 EL Sojasauce
2 Lorbeerblätter
1/4 TL Piment
4 Pfefferkörner
1 Prise Zimt

Zwiebel und Knoblauch würfeln. Zwiebelwürfel in Öl glasig dünsten, Knoblauch kurz mitbraten, Tomatenmark zugeben und anrösten. Mehl darüberstreuen und unter Rühren weiterbraten bis alles leicht matschig wird. Mit Sojasauce ablöschen und mit 250 ml heißem Wasser auffüllen. Restliche Gewürze zugeben, aufkochen lassen und 10 - 15 min einköcheln. Durchpassieren und eventuell mit etwas Petersilie abrunden.

Bei uns gabs dazu noch Knoblauchbaguette und Gurkensalat. Das Baguette hab ich während die Sauce einköcheln durfte hergeschnitten, mit kräftigem Olivenöl beträufelt, Knoblauchwürfel darauf gestreut und die letzten 5 min auf der unteren Schiene mit in den Ofen (210°) geschoben.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Pimp it with glasierte Zwiebeln: Möhrchen mit Kartoffelbrei

Ich bin im Futterhimmel! Ein Gericht, wie aus Kindheitstagen, und immer noch so lecker! Bei 'Essen. Leben. Leben lassen.' hab ich diese Möhrchen mit glasierten Zwiebelringeln und Kartoffelbrei entdeckt. Es klingt erstmal wenig spektakulär, schmeckte aber genial. Besonders die Soße, in der die Möhrchen rumliegen ist so easy und echt total gut. Den Kartoffelbrei hab ich nicht kopiert, den gibts bis in alle Ewigkeit wie ihn meine Mami macht, jam. Boah, wie hab ich mich am nächsten Mittag auf die übrig gebliebene Portion in meiner Futterbox gefreut (so a la 'Yay, heid gibts an Bamf!' - 'Bei dir gibts imma an Bamf' - 'Ja, aba heids gibts an Steaz, juhu!').


Möhrchen mit Kartoffelbrei   
(3 Portionen)

500 g Möhrchen
100 ml Soja Cuisine
1 TL Paprika
1 Prise Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Zucker

750 g Kartoffeln
50 g Butter
100 ml Milch
Salz

2 Zwiebeln
2 EL Zucker

Möhrchen und Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und in Salzwasser getrennt ca. 15 min gar kochen. Beides abgießen und jeweils zurück in die Töpfe geben.
Zwiebeln in Ringe schneiden, in etwas Öl anbraten. Hitze reduzieren, Zucker darüber streuen und leicht ankaramellisieren lassen.
Inzwischen die Sojasahne zu den Möhrchen geben, Paprika, Gemüsebrühe, eine kräftige Prise Zucker und etwas Pfeffer zugeben und mit Salz abschmecken. Bei niedriger Hitze nochmal erwärmen.
Kartoffeln stampfen, mit Butter und Milch verrühren und mit Salz abschmecken.
Kartoffelbrei auf Teller drappieren, Möhrchen mit Soße darauf geben und Zwiebeln darüber verteilen, mit Petersilie bestreut servieren.

Wer sich wundert, warum da Butter und Soja Cuisine in einem Rezept vorkommen... Das Originalrezept ist komplett vegan, der Kartoffelbrei musste bei mir aber wie bei Mutti gemacht werden, da gibts keine Experimente. Die Soja Cuisine würde ich aber nicht mit Sahne ersetzen, weil die zu süß wäre. So wie hier wars genau richtig, jamjam! Verrückt, dass ich meine letzten zwei Packungen Sojasahne geschenkt bekommen habe von Leuten die 'mit sowas nicht kochen' aber in der Campustüte abgestaubt hatten. Dabei ist die richtig eingesetzt cooler als Sahne.

Montag, 15. Dezember 2014

Kulinarischer Adventskalender - Double Layer Toffee Pralinen

Man kann es kaum fassen, aber das 15. Türchen des legendären Kulinarischen Adventskalenders auf Zorra's Kochtopf darf tatsächlich meine Wenigkeit öffnen! Bereits zum zehnten Mal ist es so weit. Wie jedes Jahr öffnet sich jeden Dezembertag bis Weihnachten ein neues Kalendertürchen auf verschiedenen Blogs. Diesmal sogar noch ein 25stes Mal, da an Heilig Abend gleich ein Doppeltürchen himmlisch knarzend seine Geheimnisse preisgibt. Apropos Preise, natürlich gibts auch wieder drei Verlosungsrunden mit jeder Menge abgefahrener Gewinne. Die zweite Runde läuft noch bis 17. Dezember, also noch schnell reinklicken und die drei Fragen beantworten.

Für so ein Türchen sollte es natürlich ein extra tolles Rezept sein. Da im Hause Wos zum Essn zu Weihnachten die alljährliche Pralinen-Manufaktur angeworfen wird, gibts heute hinter Türchen Nummer 15 das neueste Mitglied im Pralinentütchen: Double Layer Toffee Pralinen. Die sind ausnahmsweise mal recht einfach und nervenschonend zuzubereiten. Denn so manche Sorte hat mich und auch den Schnuffi schon in den Wahnsinn getrieben. Ok, wohl eher den Schnuffi. Ich kann bei der Herstellung der kleinen Pralinchen nämlich etwas *hust* penibel sein... Aber die Orangen-Marzipan-Stangen haben allein mich letztes Jahr fies ausrasten lassen. Ich habe eines der klebrigen kleinen Marzipanmistwürschtl, das mal wieder beim Schokolieren an der Gabel festgepappt war und beim Abstreifen hässlich verwuzelt wurde, an die Wand gepfeffert und es mit einem ganz arg bösen Schimpfwort angefaucht, eiei. Es wurden trotzdem wunderbar schöne und leckere Pralinen und schon ein paar Sekunden später musste ich drüber lachen, wie ich das arme zergnatschte Marzipanhäufchen von den Küchenfliesen kratzte.


Die neue Sorte dagegen ist ganz stressfrei herzustellen und durch die zwei Schichten trotzdem ganz tuffig. Zuerst wird eine gewöhnliche Sahne-Toffee-Masse zusammengeköchelt und als untere Schicht in eine Form gefüllt. Die schmeckt übrigens so ähnlich wie diese Sahne-Toffee-Teile mit der Kuh drauf. Darauf kommt dann eine weiße Schokoladen-Toffee-Schicht mit leichter Orangennote. Passt echt super zusammen und ist schön pappig, wie sichs für Toffees eben gehört. Achtung, klebt vollgas an den Zähnen, hehe, da hat man länger was davon.


Double Layer Toffee Pralinen 
(ca. 36 Pralinen)

125 g Sahne
200 g Zucker
65 g Butter

Sahne, Zucker und Butter in einem Topf aufkochen, leicht durchschwenken, bis sich alles einigermaßen vermischt hat. Dann bei milder Hitze 20 bis 25 min leicht köcheln lassen bis die Masse ankaramellisiert. Immer dabei bleiben und nicht umrühren! Die Masse nicht zu dunkel werden lassen. Am besten eine kleine Probe nehmen und testen, ob die Masse schon pappig wird.
In eine mit Backpapier ausgekleidete Form (15cm x 15cm) gießen und glatt streichen. Auskühlen lassen.

75 g Sahne
50 g Butter
125 g Zucker
125 g Schokolade, weiß, gehackt
50 g Marshmallowcreme (Fluffer)
1 TL Orangenschale, fein gerieben

Sahne, Butter, Zucker, Hälfte der Schokolade und Orangenschale in einem Topf erhitzen und ca. 10 min leise köcheln lassen bis die Masse leicht andickt. Restliche Schokolade und Marshmallowcreme unterrühren. Vorsichtig auf die Sahne-Toffee-Schicht gießen und glatt streichen. Gut durchkühlen.

Die erkaltete Masse kann man dann in Würfel oder Rauten schneiden oder auch fantasievollere Formen ausstechen und die Reste wegnaschen.

Sonntag, 14. Dezember 2014

Im Gewürzhimmel: Indische Würzkartoffeln mit Rahm-Wirsing

Ein Gericht, das schon lange auf der Nachkochliste aufs Nachmachen wartet sind diese Indischen Würzkartoffeln mit Rahm-Wirsing. Bei Christina macht was wurde das Rezept aus 'Biokiste Vegetarisch' schon mal getestet und für außerordentlich jammig befunden.

Endlich ist Wirsingzeit und das Projekt wurde trotz wimmernden Geräuschen des Schnuffis angepackt. Der ist nämlich nicht so der Wirsingfan obwohl er sich nicht erinnern kann, ob er das schon mal überhaupt gefuttert hat... Ja, hört sich auch komisch an, Wirsing, iii. Als alles fertig zusammengepampt war wurde H. dann positiv vom grünen Kohlzeug überrascht und die Kartoffeln sind einfach nur genial lecker. Sehr intensive Gewürze, extrem gut! Boah, besonders in die Kartoffeln kann man sich echt reinlegen.


Indische Würzkartoffeln mit Rahm-Wirsing 
(2 Personen)

1 kl. Wirsing
1 Zwiebel
500 g Kartoffeln
2 TL Ingwer, eingelegt, gehackt
Butter, Butterschmalz
150 ml Sahne
ca. 400 ml Gemüsebrühe
Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel, Cayennepfeffer
Nelken, Zimt
Salz, Pfeffer

Wirsing putzen und klein schneiden. Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Zwiebel fein würfeln.
Kartoffeln in 2 EL Butterschmalz von allen Seiten anbraten.
Wirsing in etwas Butter anschwitzen und beiseite stellen. Zwiebeln in etwas Butter dünsten, mit etwas Gemüsebrühe und Sahne ablöschen und den Wirsing untermischen. Zugedeckt bei milder Hitze weiterdünsten.
Ingwer zu den Kartoffeln geben, salzen, je 1 TL Koriander, Kurkuma und Kreuzkümmel, eine Prise Zimt und Nelken zugeben und mit Cayennepfeffer abschmecken. Kurz unterrühren und mit 200 ml Gemüsebrühe aufgießen. Bei mittlerer Hitze einköcheln lassen.
Den Wirsing mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Zusammen mit den Kartoffeln servieren und mit irgendwas Grünem (Koriander, Minze, Petersilie) garnieren.

Dienstag, 9. Dezember 2014

Fingernudelspaß

Hiöö, heut gibts hier super-Noob-Futter. Fingernudeln mit Sauerkraut angebruzelt und dazu selbstgemachtes jamjamjam-Apfelmus von Mutti. Klingt komisch, ist aber so. Übelst schnell zusammengeköchelt, keine freakigen Zutaten und vor allem superlecker.


Viel zu lange hab ich keine Fingernudeln mehr gefuttert. Dabei kann man so geiles Zeug daraus machen. Quasi alles Gemüsige, was man im Vorratswust findet, einfach dazu werfen, ordentlich anbruzeln und tadaa - lecker! Die Buschbohnen warten schon auf die nächste köstlich-knusprige Fingernudelorgie.

Gesagt, getan. Ich bin im Fingernudelfieber! Also wie wärs mit mexikanisch angehauchter Fingernudelpfanne mit Paprika, Brechbohnen und Mais, schön angebraten und tomatisiert?


Superschnell geht übrigens diese Zucchini-Fingernudelpfanne mit mediterraner Tomatensauce. Zucchinischeibchen anbruzeln, passierte Tomaten und einen Schuss Sahne dazu, italienische Gewürze mit rein und in der Pfanne nebenan Fingernudeln anbraten, jam.


Am wichtigsten bei allen Schupfnudelgerichten ist ja, meiner Meinung nach, sie richtig ordentlich anzubruzeln! Es gibt nichts traurigeres als lappige, weiche Kartoffelwürschtl im heißgeliebten Fingernudelteller.

Sonntag, 7. Dezember 2014

Endlich wieder Torte: Schwedische Apfel-Tarta

Endlich mal wieder was richtig Gebackenes. Keine kleinen Fuzelplätzchen, Muffins oder Cookies, sondern eine ordentliche Torte. Wir haben noch einen Korb Äpfel rumstehen gehabt und daraus wurde eine leckere Apfel-Tarta nach schwedischem Vorbild gebastelt. Eigentlich total einfach und für ne Torte gar nicht aufwendig bis auf die Wartezeiten. Und es schmeckt echt super! Säuerliche Äpfel, süße Vanille, fluffiger Boden, sahniges Häubchen, was will man eigentlich mehr?


Schwedische Apfel-Tarta   
(Springform 26 cm)

3 Eier
100 g Zucker
1 EL Vanillezucker
80 g Mehl
1 TL Backpulver

Eier mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Mehl und Backpulver mischen und unter die Eicreme schlagen.
Boden der Springform mit Backpapier auslegen, Teig einfüllen und glatt streichen.
Im vorgeheizten Ofen bei 170° Umluft 20 - 25 min backen.

1 kg Äpfel
120 g Zucker
Zitronensaft
1 Pck Puddingpulver, Vanille
150 ml Wasser
150 g Butter
1/2 TL Agar Agar

Äpfel schälen und klein schnitzeln, mit Zucker und etwas Zitronensaft vermischen. Puddingpulver in einem Topf mit Wasser verrühren, Butter und Äpfel zugeben und aufkochen. Agar Agar dazugeben und unter ständigem Rühren ca. 2 min köcheln lassen. Abkühlen lassen bis die Masse zu gelieren beginnt.
Dann auf den erkaltenen Boden streichen und eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

200 g Sahne
1 Pck Sahnesteif
1 EL Vanillezucker

Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen und auf der Torte verstreichen. Dann mit dem Löffel immer wieder aufdippen, dass ein tupfiges Muster entsteht. Bis zum Verzehr kühl stellen;)


Freitag, 5. Dezember 2014

Buddel-Adventskalender, Kürbisabenteuer und diverse Futterdoku

Juhu, mal wieder ein bunter Post mit nerdigem Adventskalender, Resterl-Foto vom besten Hauptgang aller Zeiten im Hause Wos zum Essn und Standardfutter-Highlights der letzten Tage.

Beginnen wir mit dem supercoolen Buddel-Adventskalender. Die Idee hab ich bei Nicest Things aufgeschnappt und in eine ordentlich nerdige Version umgewandelt. Somit gibt es jetzt eine Tafel mit 24 durchnummerierten Animal Orbs. Jeden Tag darf dann das zugehörige Tierchen in der Schale gesucht werden und der davon gehütete Schatz ausgebuddelt werden. Yay, vollgas kindisch, ich liebe ihn, und der Schnuffi war auch begeistert;)


Vielleicht kennt ja jemand die lustig putzigen Animal Orbs von Castle Crashers (soo geniales Spiel, yay)? Ich find sie einfach übercute! Ein bisschen hab ich ja Angst bekommen, ob ich nicht den falschen Beruf ergriffen habe, weil mir das Ausschnippeln der Winzlinge mit der Silhouettenschere so verdammt viel Spaß gemacht hat. Oooh, so putzig!


Dann wäre da noch unser großes Kürbisfressen gewesen. Drei-Gänge-Kürbis-Menü in vegan für acht Leute. Premiere für mich und auch für die Gäste;) Es gab erstmal ein Kartoffel-Kürbis-Süppchen, dann den absoluten Geschmacks-Oberhammer Champignon-Maronen-Ravioli mit glasierten Zwiebeln und gebackenen Kürbiswürfeln und als Nachspeise noch eine vegane Schokomousse mit Kürbirnen-Minimuffins. Ich hab jegliche Fotos vergessen vor lauter Kochen und bewirten, also gibts das Rezept zum Raviolitraum ein andermal. Hier noch das letzte Schnipselchen von Überbleibsel: Die verbrannten Restfuzel Kürbis, zwei Miniringel karamelliserte Zwiebel und das letzte Nudelteilchen.


Alles andere als vegan war unser letztes Kartoffelgratin. Wir könnten uns jedesmal reinlegen und es wird auch echt jedesmal besser. Mit den Mutti-Rezepten wirds einfach immer am besten. Dazu natürlich Preiselbeermarmelade. Ich hab sie vergessen, als ich die Reste in die Arbeit mitgeschleppt habe und war todunglücklich.


Außerdem musste mal wieder ein Curry her. Lecker nach dem Rezept vom grünen Thai-Curry zusammengebastelt, aber das Putenteil mit Taifun-Tofu ausgetauscht und aus Schnippelfaulheit das TK-Asiagemüse dazugeworfen. Geht superschnell und ist soo gut.


So, dann ists auch wieder gut mit der Futterdoku. Am Sonntag gibts endlich mal wieder was für die Gschleckertn. Also was Süßes:) Bis dahin werd ich mir auch überlegen ob das angefertigte Süßteil eher ein Kuchen, eine Torte oder nicht sogar eine 'Tarta' ist, hehe. Es wird nämlich schwedisch.

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