Dienstag, 13. August 2013

Wie wär's mit Thai-Hühni?

Eigentlich hatten wir ja vor kurzem thailändisches Essen, aber irgendwie musste trotzdem mal wieder das Thai-Curry her. Mir persönlich schmeckt die Variante besser als indisches Curry, weils nicht so süß ist und wieder eine andere Art Curry, eben etwas frischer. Außerdem wollte ich mal wieder unsre superscharfe grüne Currypaste verbraten. Dazu lecker Gemüse reinschnibbeln und mal den Sushi-Reis ausprobieren. Der liegt schon länger in der Vorratsbox und wartet auf seinen ersten Einsatz.

Das Thai-Curry war natürlich superlecker:) Wurde ja auch nicht zum ersten Mal gekocht, sondern schon vielfach erprobt. Boa und der Klebreis machte seinem Namen alle Ehre und pappte einfach überall fest. Aber geschmeckt hat er. Hihi und mit dem Reis rumbaazen macht auch ein bisschen Spaß:) Ich roll so gerne Sushi-Röllchen, nur mag ich das Sushi gar nicht, da müssen dann Andere fürs Vernichten herhalten. Aber zum Zusammenbauen komm ich gerne vorbei, futter davor vielleicht noch ein Brötchen und ernähr mich dann den Rest des Abends von Bier und in Rum eingelegten Zwetschgen... Naja, das ist eine andere Geschichte;)

Thai-Curry mit viel Gemüse und Klebreis. Hehe und ein bisserl scharf, muha!


Thai-Curry 
(2 Portionen)

250 g Putenschnitzel
1 TL Currypaste, grün
1 TL Sojasauce
1/2 Zwiebel
1/2 TL Knoblauch, eingelegt, gehackt (oder 1 Zehe frischen Knoblauch)
1/2 Paprika, rot
1 kleine Zucchini
1 Möhrchen
200 ml Kokosmilch, ungesüßt
250 ml Milch
1 EL Currypaste, grün
1 Schuss Zitronensaft
Paprika, Koriander, Curry
Salz, Pfeffer

Putenschnitzel schnetzeln und mit etwas Öl, 1 TL Currypaste und 1 TL Sojasauce mind. 30 min marinieren.
Gemüse klein schneiden, Zwiebel würfeln.
Putenschnetzel scharf anbraten, aus der Pfanne nehmen und warm halten.
Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten, dann das Gemüse dazugeben und kurz mitanbraten. Currypaste dazugeben, anschwitzen und mit Kokosmilch ablöschen.
Milch und Fleisch zugeben und einköcheln lassen. Mit Zitronensaft, ca. 2 TL Paprika, 1 TL Koriander, etwas Curry, Salz und Pfeffer würzen.

Dazu gabs 150g Sushi-Reis, den ich nach dem Kochen mit etwas Reisessig, Agavendicksaft und Salz gewürzt hab.


Beim Rummantschen im Klebreis ist mir eingefallen, dass wir schon ewig Milchreis machen wollten. Ich glaub, den wirds demnächst mal geben (natürlich mitohne Weinberln in H.s Hälfte). Und zwar im Backrohr gebruzelt, dann wirds schön klebrig! Ich mag schleimigen Milchreis nicht, der ist so ...schleimig:P


Am Wochenende gabs mal wieder ein paar hauseigene Klassiker. Erstmal Schinkennudeln, die müssen regelmäßig sein, sonst gibts Entzugserscheinungen, und am Sonntag dann die coolen Reispflanzerl. Diesmal zu Burgern aufgebaut, ist einfach immer wieder lecker:)

Yay, Burger! Die Reispflanzerl sind einfach so genial! Da pups ich auf Fleischpflanzerl (außer die von Mutti, die sind zu lecker).

Kommentare:

  1. Also um Sushi zu rollen, darfst du gerne vorbeikommen:) Bekommst auch andere Verköstigung:) Klebreis zu Curry hatte ich noch nie. Aber eigentlich gar nicht mal so eine schlechte Idee. Ich liebe Curry! Hab auch meine eigenen Rezepte, aber probiere gerne neue aus. Übrigens mache ich gerade ein Blogevent. Mach doch einfach mit:) Liebe Grüße, Tonia

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  2. Hehe, ein verlockendes Angebot:) Dein Blog-Event hab ich schon entdeckt und ich finds so supercool! Ich bin schon am Grübeln, was ich so machen könnte:) Grüßle:)

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Ich freue mich über jeden lieben Kommentar *hüpfhüpf :D

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